Anzeige
Anzeige
Anzeige

Stärkungstees

Anzeige
Geschrieben von 2011-10-11
Zuletzt aktualisiert am 2018-11-1313.11.2018
Fotolia_©MonkeyBusiness

Unser Immunsystem arbeitet rund um die Uhr. Es schützt unseren Körper vor Krankheiten und wehrt so permanent Krankheitskeime wie Bakterien, Viren oder schädliche Pilze ab. Das Immunsystem besitzt sogar ein Langzeitgedächtnis, das heißt es ist lernfähig: Darum könnnen wir an manchen Krankheiten nur einmal im Leben erkranken. Dazu zählt zum Beispiel die Infektion mit bestimmten Grippeviren.

Tagtäglich gelangen unzählige Fremdstoffe und Erreger in unseren Körper. Von den allermeisten bemerken wir überhaupt nichts, weil sie von unserem Immunsystem sofort erkannt, angegriffen und ausgeschaltet werden.

Vor allem aber während des Wechsels der Jahreszeiten oder bei längeren vorangegangen Krankheiten, Schlafmangel, Stress, zu einseitiger Ernährung aber auch bei Sorgen und Trauer kann das Immunsystem schon einmal ins Wanken geraten und Unterstützung benötigen.

Powertee für die Immunabwehr
Dieser Tee bringt mit speziellen Kräutern wie Echinacea die Abwehrkräfte auf Trab. Da er stark aktivierend auf das Immunsystem wirkt, kann es am Anfang zu grippeähnlichen Symptomen kommen, diese sind aber harmlos.
Rezept
 

Benötigte Zutaten

30g Echinaceawurzel (Blassfarbener Sonnenhut), 30g Hagebuttenfrüchte, 10g Ginsengwurzel

So geht's

Überbrühen Sie 1 gehäuften Teelöffel der Mischung mit einer Tasse (150 ml) kochendem Wasser. Lassen Sie die Teemischung 10 Minuten lang zugedeckt ruhen und sieben Sie die Teebestandteile dann ab. Die Teemischung eignet sich vor allem für eine längere Anwendung von etwa 3 Monaten. Danach sollten 2 bis 3 Wochen Anwendungspause eingelegt werden. Trinken Sie 1- bis 2-mal täglich eine Tasse des Tees.

Warnhinweis

Bitte beachten Sie, dass die Teemischung bei Autoimmunerkrankungen wie HIV oder AIDS sowie bei systemischen Erkrankungen wie Tuberkulose nicht angewendet werden darf.

Heiltee zur Regeneration
Diese Teemischung eignet sich besonders dann, wenn Ihr Immunsystem nach längerer Krankheit geschwächt ist. Seine Wirkstoffe können aber auch bei Müdigkeit und Konzentrationsschwäche nützlich sein.
Rezept
 

Benötigte Zutaten

30g Taigawurzel, 15g Hagebuttenfrüchte, 15g Hibiskusblüten

So geht's

Überbrühen Sie 1 Teelöffel der Teemischung mit einer Tasse (150 ml) kaltem Wasser und erhitzen Sie den Tee bis zum Siedepunkt. Decken Sie den Topf zu und lassen Sie die Mischung zirka 10 Minuten lang köcheln. Filtern Sie die Teebestandteile anschließend ab.

Warnhinweis

Der Tee kann über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten täglich höchstens zweimal getrunken werden. Anschließend sollte eine Pause von bis zu zwei Monaten eingelegt werden.

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Heilpflanzen haben in Deutschland nicht erst seit Hildegard von Bingen eine große Tradition. Sie sind in vielen Bereichen unseres Lebens von Bedeutung.

Bei Krankheiten und Verletzungen helfen und heilen – diese Bemühungen sind so alt wie die Menschheit. Basis und Hilfsmittel waren dabei seit jeher Pflanzen und Kräuter, die ganz natürlich zur Verfügung standen.