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Störend und unansehnlich: Warzen

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 19.10.2011

Warzen sind eigentlich harmlos, aber wir empfinden Sie als eher abstoßend. Als sehr wirkungsvoll hat sich die Behandlung mit Schöllkraut erwiesen. Es ist ein verbreitetes Kraut, das an Wegrändern und Zäunen wächst und oft als Unkraut betrachtet wird. Zerreiben Sie einige Blätter, betupfen Sie die Warze mit dem entstandenen Milchsaft und lassen Sie sie trocknen. Das machen Sie zweimal täglich über mindestens vier Wochen hinweg. Es ist eine langwierige, aber wirkungsvolle Therapie.

Der Saft ist sehr ätzend, daher sollten Sie darauf achten, die umgebende Haut möglichst nicht damit zu benetzen. Waschen Sie sich nach der Behandlung gründlich die Hände, um den Saft nicht versehentlich in Augen oder Schleimhäute zu reiben. Auch bei Schwielen und Hühneraugen zeigt Schöllkraut seine Wirkung. Sie müssen aber den frischen Saft verwenden, getrocknete Pflanzen haben keine Wirkung mehr auf die Warze. Wenn Sie in der Umgebung keine Pflanzen finden, können Sie auch Samen besorgen und im Topf oder im Garten selbst Schöllkraut heranziehen.

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