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Von der Cranberry bis zur Rosskastanie: Natürliche Hilfe bei Frauenbeschwerden

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 06.05.2015

Patienten in Deutschland reichen jährlich mehr als eine Milliarde Euro über den Apothekertresen – und das allein für pflanzliche Präparate, die sogenannten Phytopharmaka. Dass drei von vier Kunden Frauen sind, braucht nicht zu verwundern: Pflanzliche Medizin gegen klassisch weibliche Beschwerden wie Venenerkrankungen, Blasenentzündung und Wechseljahresbeschwerden ist heiß begehrt – und das nicht ohne Grund. Hier lesen Sie, welche Naturheilmittel und Heilpflanzen bei klassischen weiblichen Beschwerdebildern hilfreich sein können.

 
Venenerkrankungen
Alles begann vor Jahrmillionen: Der Mensch stellte sich auf die Hinterbeine und lief aufrecht. Seither müssen jeden Tag mehrere Liter Blut gegen die Erdanziehung durch die Venen fließen. Um gesund zu bleiben, brauchen sie körperliche Bewegung.

 

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Wechseljahresbeschwerden
Nicht wenige Frauen sind skeptisch gegenüber den „chemischen Keulen“ und möchten Hormone durch sanfte Naturheilmittel ersetzen. Präparate mit Soja, Cimicifuga, Rhabarber und Rotklee sind en vogue.
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Harnwegsinfektionen
Von einer Blasenentzündung sind besonders Frauen betroffen. Das Risiko für Patienten mit Diabetes mellitus an einer Harnwegsinfektion zu erkranken, ist bei Frauen fast 25-mal größer als im Vergleich zu gleichaltrigen Nicht-Diabetikern.
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