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Phyto für die Prostata: Männerbeschwerden natürlich behandeln

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Geschrieben von Matthias Bastigkeit , Fachdozent für Pharmakologie/Medizinjournalist
Zuletzt aktualisiert am 05.08.2014

Wenn es um die Gesundheitsvorsorge geht, greifen bereits 70 Prozent der Deutschen auch auf natürliche Heilmittel und Phytopharmaka zurück. Zwar sprechen pflanzliche Medikamente noch immer überwiegend die weibliche Kaufkraft an, aber auch bei klassischen Männerkrankheiten gibt es potente Unterstützung aus der Natur. Erektionsstörungen, Prostatabeschwerden oder Burnout – viele Leiden des Mannes lassen sich mit Pflanzenarznei behandeln. Welche Heilpflanzen bei welchen Beschwerden ihre Muskeln spielen lassen, wie sie wirken und wann ihre Effekte an Grenzen stoßen, das erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Auch wenn es selbstverständlich keine „Männer-„ oder „Frauenpflanzen gibt, finden sich in den Apothekerschränkchen bewährte pflanzliche Mittel (Phytopharmaka) für geschlechtsspezifische Erkrankungen. Als Verbraucher sollten Sie sich aber ein gesundes Misstrauen gegenüber allzu werbelyrischen Aussagen der Wirksamkeit der angebotenen Mittel bewahren. Viel wichtiger ist es, beim Kauf von pflanzlichen Präparaten die aktuelle Forschungs- und Studienlage des Wirkstoffs zu kennen. Verlässlich und wissenschaftlich abgesichert sind hier die Bewertungen offizieller Arzneimittel-Institutionen wie der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) oder der Kommission E des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Damit Sie nicht den Überblick verlieren, finden Sie auf den folgenden Seiten einen kleinen Wegweiser durchs Dickicht der Wirkstoffe und Präparate, die bei Männerleiden zum Einsatz kommen. 

 
Prostatabeschwerden
Mit zunehmendem Alter wächst bei vielen Männern nicht nur der Bauchumfang, auch die Prostata schwillt an. Diese „Vorsteherdrüse“ hat normalerweise die Größe einer Kastanie und trägt zur Spermabildung bei.
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Erektionsstörungen
Jeder zehnte Mann leidet an Impotenz, der erektilen Dysfunktion. Das sogenannte starke Geschlecht neigt bekanntlich dazu, das Problem auszuschweigen. Nicht selten greifen Betroffene deshalb zu Medikamenten, die sie anonym aus dem Internet beziehen.
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Stress- und Burnout natürlich vorbeugen
Natürlich hat Stress nichts mit dem Geschlecht zu tun, allerdings greifen Frauen statistisch gesehen insgesamt häufiger zu pflanzlichen Mitteln als Männer. Werden sie von nervlicher Belastung und Burnout-Symptomen geplagt ...
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