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Entschlacken – Fit und gesund in den Sommer

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 26.06.2013

Ungesunde Ernährung und Genussgifte hinterlassen im Körper ihre Spuren und können die Gesundheit beeinträchtigen. Schlacken und Gifte lagern sich in lebenswichtigen Organen ab – im Darm, in den Nieren und in der Leber. Gelenksbeschwerden, Migräne, Stoffwechselstörungen, ein gestörtes Wohlbefinden, Müdigkeit und zahlreiche andere Krankheiten können die Folgen sein.

Entschlacken bedeutet, den Körper von diesem unnötigen Ballast zu befreien. Es gibt verschiedene Methoden wie das Heilfasten, Entschlacken durch Kräutertees, Basenfasten mit basischen Nahrungsmitteln und das Elektrolyt-Fußbad. Die Schulmedizin steht dem Entschlacken und deren Methoden kritisch gegenüber, in der Volksheilkunde hingegen ist das sanfte Entschlacken schon seit Jahrhunderten eine bewährte Methode, um den Körper von Giften zu befreien.

Entschlacken und Abnehmen

Im Frühjahr, wenn die Kleidung wieder luftiger wird, zeigen sich die winterlichen Ernährungssünden. Manche denken dann sofort an eine schnelle Diät, um im Sommer wieder eine Bikini- oder Badehosenfigur vorweisen zu können.

Doch nicht wenige Menschen wurden durch diese Crash-Diäten erst richtig dick, weil ohne eine bewusste Ernährungsumstellung der Jo-Jo-Effekt gnadenlos zuschlägt. Bei einer Fasten- oder Entschlackungskur wird automatisch Gewicht verloren.

Es ist aber zu bedenken, dass ein Teil einfach nur ausgeschwemmtes Wasser ist und kein Fett. Nach einer solchen Kur kommen also automatisch wieder ein paar Pfund zurück. Wird die Ernährung danach nicht umgestellt, ist das alte Gewicht ruckzuck wieder erreicht.

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Bei hochsommerlichen Temperaturen lockt das kühle Nass, denn darin lässt es sich herrlich aushalten. Ob im Freibad, Swimmingpool, Fluss,  am See, Meer oder Baggersee – jedes Gewässer bietet die willkommene Erfrischung. Doch je nach Art des Gewässers lauern verschiedene Gefahren, daher sollte jeder die Baderegeln kennen.

Die Sonne ist für Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen lebenswichtig und doch gibt es auch die Schattenseite der Sonne, die gesundheitlichen Schäden durch übermäßige UV-Strahlung. Weit verbreitet ist die Annahme, dass eine Rötung der Haut durch das Sonnenbaden später in Bräune umgewandelt wird.