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Einen Bio-Garten anlegen: Erschaffen Sie ein Stück gesunde Natur

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 06.03.2013

Einen Hausgarten oder Schrebergarten sein eigen zu nennen ist eine besonders wertvolle Erfahrung und wer einmal die Früchte der eigenen Gartenarbeit genossen hat, weiß ganz genau warum: Es ist nicht nur das befriedigende Gefühl, etwas mit den eigenen Händen zum Leben und wachsen gebracht zu haben, sondern auch die Freude an der Qualität, die man mit den naturgereiften Produkten in Händen hält. Keine schnelle Treibhausware, kein unreif geerntetes und tausende Kilometer transportiertes Obst und Gemüse ist der Lohn dieser entspannenden Freizeitarbeit, die als Ausgleich für einen gestressten Arbeitsalltag nur zu empfehlen ist.

Gartencenter laden in Hülle und Fülle mit ihren Angeboten dazu ein, das eigene kleine Stückchen Land in ein kleines Paradies zu verwandeln, aber Vorsicht: Gar zu leicht erliegt man der Versuchung, mit supermodernem, genverändertem Saatgut, powervollem Multidünger und chemischem Schutz gegen böse Insektenfeinde schnell und ohne großen Aufwand einen ertragreichen und höchstkultivierten Garten zu erschaffen. Doch damit schießt man oft am eigentlichen Ziel vorbei, nämlich ein Stück Natur zu erschaffen und zu bewahren und gesunde, unbelastete Produkte ernten zu können.

Ein Bio-Garten hingegen, in dem die Kräfte und kleinen Tricks der Natur genutzt und geschickt angewendet werden, hat es nicht nötig, ihr mit Chemie ins Handwerk zu pfuschen, um sie vermeintlich zu verbessern. Und auch er verhilft zu einer reichen Ernte, zu pestizidfreiem Gemüse und Früchten voller natürlichem Aroma.


Einen Bio-Garten anzulegen du zu unterhalten ist gar nicht so schwer und mühsam, wie manche befürchten. Es gilt nur, einige Grundsätze zu beherzigen und auf einige natürliche und bewährte traditionelle Verfahren zum Düngen und zum Pflanzenschutz zurückzugreifen.

  • Den Garten planen: Legen Sie den Garten unter Berücksichtigung der natürlichen Verhältnisse und der künftigen Nutzung an
  • Die richtigen Pflanzen nutzen: Wählen Sie zum Säen und Pflanzen robuste Sorten aus, die sich in Mischkulturen und Fruchtwechsel ideal ergänzen
  • Natürlich düngen: Verzichten Sie auf Phosphate und andere künstliche Substrate zum Düngen und nutzen Sie Kompost oder Gründung.
  • Natürlich schützen - Besucher erwünscht: Machen Sie Ihren Garten einladend für kleine tierische Besucher, die Ihnen bei der Gartenpflege helfen und eine bewährte Alternative zur chemischen Keule sind.

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