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Sommerzeit ist Badezeit – Schwimmen in natürlichen und künstlichen Gewässern

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 28.07.2018

Bei hochsommerlichen Temperaturen lockt das kühle Nass, denn darin lässt es sich herrlich aushalten. Ob im Freibad, Swimmingpool, Fluss, am See, Meer oder Baggersee – jedes Gewässer bietet die willkommene Erfrischung. Doch je nach Art des Gewässers lauern verschiedene Gefahren, daher sollte jeder die Baderegeln kennen. Ausreichender Sonnenschutz sollte auch nicht vernachlässigt werden, dann steht dem Badespaß nichts mehr im Wege. Denn eines ist gewiss – Schwimmen ist gesund, hilft beim Abnehmen und kann fast von jedem betrieben werden.

Schwimmen als gesunder Sport

Für Menschen mit Gelenks- und Sehnenproblemen ist Schwimmen ein idealer Sport, da das Wasser den Körper beim Schwimmen trägt. Daher können auch ältere Menschen, Schwangere und übergewichtige Personen schonend den Sport betreiben ohne sich zu überanstrengen. Nebenbei kräftigt das Schwimmen die Muskulatur, Herz- und Kreislauf. Die Verdauung sowie der Stoffwechsel werden angeregt, die Abwehrkräfte gestärkt und die Entspannung gefördert. Bei 30 Minuten langsamen Schwimmen werden je nach Körpergewicht zwischen 250 und 350 kcal verbrannt.

  • Ein Freibad wird von vielen Menschen genutzt, deshalb können sich Fußpilze prima ausbreiten. Das Tragen von Badelatschen kann vor einer Ansteckung schützen...
  • Natürliche Gewässer haben eine besondere Anziehungskraft und verleiten gern zum Schwimmen abseits von Menschenmenge. Die sicherste Alternative ist ...
  • Der Körper ist nach dem Essen mit der Verdauung beschäftigt und daher nicht so leistungsfähig. Das bedeutet aber nicht, dass man sich nicht planschender Weise ...

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Die Sonne ist für Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen lebenswichtig und doch gibt es auch die Schattenseite der Sonne, die gesundheitlichen Schäden durch übermäßige UV-Strahlung. Weit verbreitet ist die Annahme, dass eine Rötung der Haut durch das Sonnenbaden später in Bräune umgewandelt wird.

Kartoffeln, Zwiebeln, Kümmel, Gewürznelke, Zitrone und Oregano – alle haben gemeinsam, dass sie Lebensmittel sind, aber auch gleichzeitig bewährte Hausmittel.