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Venoplant® retard S

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Geschrieben von Linda Benninghoff , Heilpraktikerin, Journalistin
Zuletzt aktualisiert am 08.07.2015
Venoplant® retard S
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Venenmittel
Wirkstoff: Rosskastaniensamen

Anwendungsgebiete von Venoplant®

  • Zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Venenschwäche), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Beinschwellungen.

Venoplant® retard S von Dr. Willmar Schwabe ist ein pflanzliches Venenmittel. Inhaltstoff des Präparates ist Trockenextrakt aus Rosskastaniensamen, dessen Haupt-Wirkstoff Aescin ist. Aescin wird auch bezeichnet als Roßkastaniensaponin. Angewandt wird Venoplant® bei Beschwerden von Erkrankungen der Beinvenen. Dazu zählen Schwellungen und Schweregefühl der Beine, Beinschmerzen, nächtliche Wadenkrämpfe  und Juckreiz. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Beschwerdebild und kann über längere Zeit erfolgen. Venoplant® retard S gibt es als 20er, 50er und als 100er Packung rezeptfrei in Apotheken.

Auf einen Blick:

Rosskastaniensamen

  • Wirken: entgegenwirkend einer Ausschwitzung von Flüssigkeit, gefäßabdichtend, schützend vor Wassereinlagerungen, venenstärkend, entzündungshemmend
  • Können eingesetzt werden bei: dauerhaft unzureichender Leistung der Venen, Krampfaderleiden, Spätfolgen eines Gefäßverschlusses (Thrombose), Gefäßbeschwerden durch Stoffwechselerkrankungen, Schwellungen der Muskeln und Sehnen

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollte täglich zweimal 1 Retardtablette eingenommen werden. Venoplant®retard S ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich.

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Hinweise

Der Hersteller Dr. Willmar Schwabe weist darauf hin, dass weitere vom Arzt verordnete Maßnahmen wie zum Beispiel das Tragen von Stützstrümpfen während der Anwendung vonVenoplant® retard S unbedingt eingehalten werden sollten. Bei plötzlichen und ungewohnt starken Beschwerden, die vor allem an einem Bein auftreten und sich durch Schwellung, Verfärbung der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl sowie Schmerzen bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden, da sich hierbei um eine  Thrombose handeln kann.
Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Venoplant® retard S nicht eingenommen werden, da hierzu keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. 

Risiken und Nebenwirkungen

In Einzelfällen kann es zu Juckreiz, Übelkeit und Magenbeschwerden kommen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie auch die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsgrößen

  • 20 Retardtabletten 
  • 50 Retardtabletten 
  • 100 Retardtabletten 

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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