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Silicur® für die Leber

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Geschrieben von 2011-02-09
Zuletzt aktualisiert am 2014-12-1212.12.2014
Silicur® für die Leber
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen
Wirkstoff: Mariendiestel

Anwendungsgebiete von Silicur® für die Leber

  • Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen,
  • Leberzirrhose und
  • toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.

Silicur® von HEXAL enthält den Wirkstoff Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Es ist als Hartkapsel erhältlich, die pro Kapsel 177,4 mg bis 240,4 mg Trockenextrakt, entsprechend 108 mg Silymarin, enthält. Laut Hersteller wird es bei der unterstützenden Behandlung von chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose sowie durch Gifte verursachte Leberschäden eingesetzt. Es ist aber nicht für die Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt; in diesem Fall ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Auch ersetzt die Einnahme von Silicur® nicht den Verzicht auf Leber schädigende Substanzen wie zum Beispiel Alkohol.

Auf einen Blick:

Mariendistelfrüchte

  • Wirken: leberschützend, regenerationsfördernd auf das Lebergewebe, schützend auf die Zellwände der Leber, entzündungshemmend, schützend bei Knollenblätterpilzvergiftung
  • Können eingesetzt werden: bei Magen-Darmbeschwerden (Reizmagen-Syndrom), zur Unterstützung bei dauerhaften (chronischen)-entzündlichen Lebererkrankungen, im Endstadium chronischer Lebererkrankungen (Leberzirrhose)

Dosierung

Kinder ab zwölf Jahre und Erwachsene nehmen drei Mal täglich eine Hartkapsel unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Dies jeweils nach den Mahlzeiten. Bleiben Beschwerden trotz der Einnahme von Silicur® bestehen, suchen Sie einen Arzt auf. Der behandelnde Arzt entscheidet über die Dauer der Einnahme.

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Hinweise zu Silicur®

Bei einer Allergie gegen Mariendistel oder anderen Korbblütlern darf Silicur® nicht eingenommen werden. Da für Kinder unter zwölf Jahren und während der Stillzeit keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll es nicht bei dieser Altersgruppe angewendet werden.
In der Schwangerschaft darf Silicur® laut Hersteller nicht eingenommen werden.
Bei Gelbfärbung der Haut oder des Augenweiß kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Risiken und Nebenwirkungen

Neben allergischen Reaktionen wie Hautausschlag, Schwellung der Haut- und Schleimhäute, Atemnot und Luftnot wurden laut Hersteller nach der Einnahme von Silicur® sehr selten Magen-Darm-Beschwerden wie zum Beispiel leichter Durchfall beobachtet.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte zusätzlich die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsgrößen von Silicur®

  • 30 Hartkapseln 
  • 60 Hartkapseln 
  • 100 Hartkapseln 

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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