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Rheuma-Hek® 268 mg

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Geschrieben von 2011-05-09
Zuletzt aktualisiert am 2015-06-0505.06.2015
Rheuma-Hek® 268 mg
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei rheumatischen Muskel- und Gelenkschmerzen
Wirkstoff: Brennnessel

Anwendungsgebiet von Rheuma-Hek® 268 mg

  • Zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden.

Rheuma-Hek® 268 mg mit dem Wirkstoff Brennnesselblätter-Trockenextrakt werden bei Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt. Der Hersteller Strathmann empfiehlt es vor allem zur unterstützenden Behandlung bei rheumatischen Beschwerden.

Auf einen Blick:

Brennnesselblätter

  • Wirken: entwässernd und entzündungshemmend 
  • Können eingesetzt werden bei: entzündlichen Beschwerden der Harnwege, Nierengrieß und rheumatischen Beschwerden 

Dosierung 

Erwachsenen und Kindern ab zwölf Jahren wird geraten, morgens und abends je zwei Hartkapsel nach den Mahlzeiten mit einem Glas Wasser zu sich zu nehmen. Die Einnahmedauer unterliegt keiner zeitlichen Begrenzung, richtet sich aber nach dem Verlauf der Krankheit und ist vom Arzt zu bestimmen.

Mit dem Wirkstoff Brennnesselblätter-Trockenextrakt ist außerdem Rheuma-Hek® forte 600 mg in Apotheken erhältlich. Durch die unterschiedliche Wirkstoffkonzentration kann die Dosierung den Beschwerden angepasst werden.

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Hinweise 

Vor der Einnahme müssen Sie mit einem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie unter Diabetes mellitus leiden, da als Nebenwirkung der Blutzuckerspiegel während des Einnahmezeitraumes ansteigen kann; auch Wechselwirkungen mit Antidiabetika sind nicht ausgeschlossen.

Der Rat des behandelnden Arztes ist ebenfalls notwendig, wenn Sie blutgerinnungshemmende Arzneimittel vom Cumarin-Typ einnehmen. Dazu zählen unter anderem Marcumar®, Falithrom® oder Coumadin®. Da die Wirkung dieser Mittel durch die Einnahme von Rheuma-Hek® abgeschwächt sein kann, muss gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden. Bei einer Allergie gegen Brennnessel dürfen Sie Rheuma-Hek® nicht einnehmen.

Risiken und Nebenwirkungen 

Der Hersteller hat als Nebenwirkungen bei der Einnahme von Rheuma-Hek® gelegentlich Übelkeit, Durchfall und Erbrechen beobachtet. Auch ein vermehrter Harndrang oder allergische Reaktionen mit Hautausschlägen, Juckreiz und Nesselsucht traten gelegentlich auf. Sehr selten kam es bei Patienten mit Diabetes mellitus zu einem Anstieg des Blutzuckerwertes. Dieser normalisierte sich aber beim Absetzen des Arzneimittels. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte außerdem die Packungsbeilagen und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Darreichungsformen

Rheuma-Hek® ist in folgenden Wirkstärken und Darreichungsformen erhältlich:

  • Rheuma-Hek® 268 mg: Kapseln mit 268 mg Trockenextrakt aus Brennnesselblättern je Kapsel
  • Rheuma-Hek® forte 600 mg: Tabletten mit 600 mg Trockenextrakt aus Brennnesselblättern je Tablette

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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