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Hepatos Mariendisteldragees

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Geschrieben von Linda Benninghoff , Heilpraktikerin, Journalistin
Zuletzt aktualisiert am 22.05.2015
Hepatos Mariendisteldragees
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei Erkrankungen der Leber
Wirkstoff: Mariendiestel

Anwendungsgebiete von Hepatos Mariendisteldragees

  • Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen,
  • toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.

Hepatos von Hevert enthält als Wirkstoff Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. Es ist erhältlich in Dragee-Form. Der Hersteller empfiehlt Hepatos bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose oder bei durch Giften verursachten Leberschäden.

Bei akuten Vergiftungen ist die Behandlung mit Hepatos allerdings nicht angezeigt. Außerdem ersetzt die Einnahme von Hepatos nicht den Verzicht auf Leber schädigende Substanzen wie Alkohol. Tritt eine Gelbfärbung der Haut oder des Augenweiß auf, empfiehlt der Hersteller, einen Arzt aufzusuchen.

Auf einen Blick:

Mariendistelfrüchte

  • Wirken: leberschützend, regenerationsfördernd auf das Lebergewebe, schützend auf die Zellwände der Leber, entzündungshemmend, schützend bei Knollenblätterpilzvergiftung
  • Können eingesetzt werden: bei Magen-Darmbeschwerden (Reizmagen-Syndrom), zur Unterstützung bei dauerhaften (chronischen)-entzündlichen Lebererkrankungen, im Endstadium chronischer Lebererkrankungen (Leberzirrhose)

Dosierung

Erwachsenen empfiehlt der Hersteller drei bis vier Mal täglich eine Tablette Hepatos nach den Mahlzeiten einzunehmen. Der behandelnde Arzt entscheidet über die Dauer der Einnahme. Bestehen die Beschwerden trotz der Einnahme fort, empfiehlt Hevert, einen Arzt aufzusuchen.

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Hinweise

Bei einer bekannten Allergie gegen Mariendistelfrüchte oder andere Korbblütler, in der Schwangerschaft und Stillzeit darf Hepatos laut Hersteller nicht eingenommen werden. Da keine ausreichenden Untersuchungen bei Kindern vorliegen, sollten diese bis zu einem Alter von zwölf Jahren ebenfalls auf eine Einnahme verzichten.

Risiken und Nebenwirkungen

Neben allergischen Reaktionen, wie Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut- und Schleimhäuten oder Atemnot, treten laut Hersteller sehr selten Magen-Darm-Beschwerden auf; diese äußerten sich zum Beispiel in einer leicht abführenden Wirkung. Wenn die Nebenwirkungen stark beeinträchtigend sind, informieren Sie Ihren Arzt. Bei allergischen Reaktionen ist das Mittel abzusetzen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie außerdem die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsgrößen

  • 60 überzogene Tabletten 
  • 100 überzogene Tabletten 
  • 300 überzogene Tabletten

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
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