Anzeige
Anzeige
Sie kennen uns vielleicht auch aus:
Anzeige

HepaBesch®

Anzeige
Geschrieben von 2011-05-09
Zuletzt aktualisiert am 2015-05-2020.05.2015
HepaBesch®
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen
Wirkstoff: Mariendiestel

Anwendungsgebiete von HepaBesch®

  • Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen,
  • Leberzirrhose und
  • toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden.

HepaBesch® ist ein pflanzliches Arzneimittel mit Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt (83 mg) als Wirkstoff. Das in Mariendistelfrüchten enthaltene Silymarin hat im Allgemeinen eine stärkende Wirkung auf die Leber, so dass der Hersteller Strathmann dieses Medikament bei Lebererkrankungen einsetzt. Zu diesen Krankheiten zählen toxische Leberschäden, Leberzirrhose und chronisch-entzündliche Lebererkrankungen. Für die Behandlung von akuten Vergiftungen ist HepaBesch® nicht vorgesehen, in diesem Fall muss ein Arzt aufgesucht werden.

Auf einen Blick:

Mariendistelfrüchte

  • Wirken: leberschützend, regenerationsfördernd auf das Lebergewebe, schützend auf die Zellwände der Leber, entzündungshemmend, schützend bei Knollenblätterpilzvergiftung
  • Können eingesetzt werden: bei Magen-Darmbeschwerden (Reizmagen-Syndrom), zur Unterstützung bei dauerhaften (chronischen)-entzündlichen Lebererkrankungen, im Endstadium chronischer Lebererkrankungen (Leberzirrhose)

Dosierung

Nach Angaben des Herstellers nehmen Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren morgens und abends nach den Mahlzeiten je zwei Hartkapseln HepaBesch® mit einem Glas Wasser ein.

Anzeige

Hinweise

In der Schwangerschaft sowie bei einer Allergie gegen Mariendistelfrüchte oder andere Korbblütler darf HepaBesch® nicht eingenommen werden. Rücksprache mit einem Arzt sollten Sie halten, wenn aktuell eine Lebererkrankung vorliegt oder in der Vergangenheit vorlag. Kommt es zu einer Gelbfärbung der Haut oder des Augenweiß, ist ebenfalls ein Arzt aufzusuchen. Der Hersteller weist darauf hin, dass bestimmte Gifte, wie Alkohol, die Leber schädigen. Damit sich die Leber erholen kann, ist daher auf solche schädigen Ursachen zu verzichten.

Bessert sich durch die Einnahme von HepaBesch® die Leberfunktion, kann die Verstoffwechslung anderer Medikamente verändert werden; eventuell muss dann die Dosierung derer verändert werden. Außerdem kann HepaBesch® die Wirkung von Amiodaron, einem Medikament gegen Herzrhythmusstörungen, verstärken.

Risiken und Nebenwirkungen

Bei der Behandlung mit HepaBesch® wurden laut Hersteller selten Beschwerden des Magen-Darm-Traktes, wie Übelkeit oder leichter Durchfall, beobachtet. Sehr selten traten allergische Reaktionen mit Hautausschlag, Juckreiz oder Atemnot auf. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte außerdem die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsgrößen

  • 50 Hartkapseln
  • 100 Hartkapseln

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
   Verwendet man bei:
Hepatitis
Die akute Hepatitis ist eine Leberentzündung, die innerhalb von sechs Monaten vollständi…
   Weiterlesen
Leberzirrhose und Leberschäden
Eine Leberzirrhose ist Ausdruck fortschreitender Zerstörung der Leber. Hauptsächlich Alk…
   Weiterlesen
   Wirksame Pflanzenteile:
Mariendistelfrüchte
Mariendistelfrüchte helfen mit ihren regenerativen Eigenschaften bei Reizmagen und Leberk…
   Weiterlesen
Anzeige
HepaBesch®
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger