Anzeige
Anzeige

Sie kennen uns vielleicht auch aus:

Anzeige

Esberitox® Hustensaft

Anzeige
Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 02.06.2015
Esberitox® Hustensaft
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei Husten durch Erkältungen
Wirkstoff: Efeu

Anwendungsgebiet von Esberitox® Hustensaft

  • zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen
  • bei Erkältungskrankheiten der Atemwege

Der in Esberitox® Hustensaft verwendete Efeu (Hedera helix) ist eine bis zu 20 Meter hohe Kletterpflanze, welche in West-, Mittel- und Südeuropa beheimatet ist. Die Blätter des Efeus sind verschieden geformt, sie variieren von herz- bis fingerförmig. Im Spätsommer kommt das Gewächs zur Blüte, wobei sich anschließend kleine, schwarze, kugelförmige Beeren ausbilden, die für den Menschen giftig sind.

Von besonderem Interesse sind die Blätter. Schon seit Jahrhunderten werden diese gegen verschiedene Anzeichen von Atemwegserkrankungen eingesetzt. Das Trockenextrakt dient u.a. der Linderung von Bronchitiden, Keuchhusten und Husten. Es kann beruhigend bei vermehrter Schleimbildung wirken und Entzündungen im Bereich der oberen und unteren Atemwege mindern.

Die chronische Bronchitis zählt zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten. Atemwegserkrankungen gehen meist einher mit einer entzündeten Bronchialschleimhaut. Dies führt u.a. dazu, dass das Sekret der Bronchien eindickt und nur erschwert abgehustet werden kann. Unter physiologischen Umständen dient der Schleim zum Abtransport schädlicher Substanzen oder Krankheitserregern, die über die Atemwege in den Organismus gelangen. Ein zu dicker Schleim mindert diesen Abtransport deutlich, was sich durch einen vermehrten Hustenreiz, Atemnot und zähem Schleimauswurf bemerkbar macht.

Der Wirkstoff Efeublätter-Trockenextrakt in Esberitox® Hustensaft setzt sich vor allem aus den Substanzen Hederacosid C und D sowie alpha-Hederin zusammen und besitzt bronchospasmolytische Eigenschaften. Hierdurch können die Bronchien entspannt (alpha-Hederin) und Sekrete, wie z.B. Schleim, vermehrt gebildet und ausgeworfen (Hederacosid) werden. Die Bronchialschleimhaut wird angeregt, einen dünnflüssigeren Schleim zu produzieren und diesen besser abzutransportieren, wodurch das Abhusten erleichtert sein kann. 

Auf einen Blick:

Efeublätter

  • Wirken: auswurffördernd, krampflösend, haut- und schleimhautreizend, sekrektlösend, gegen Bakterien und Pilze
  • Können eingesetzt werden bei: entzündeten Schleimhäuten der Luftwege, chronischen und entzündlichen Bronchialerkrankungen

Dosierung

Der Hersteller empfiehlt Erwachsenen und Kindern über zwölf Jahren drei mal täglich vier ml Esberitox® mono Tropfen – am Besten unverdünnt - einzunehmen. Der Flaschenverschluss enthält eine Messkappe, so dass exakt dosiert werden kann.

Die Tropfen werden morgens, mittags und abends unverdünnt eingenommen.

Die Einnahmedauer sollte zwei Wochen nicht überschreiten.
Anzeige

Hinweise

Bei einer bekannten Allergie gegen den Wirkstoff oder andere Korbblütler ist von einer Einnahme abzusehen. Auch bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie z.B. Tuberkulose, Leukämie, Kollagenosen, multipler Sklerose, HIV-Infektionen, chronischen Virus-Erkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen rät der Hersteller von der Einnahme ab.

Da für Kinder unter zwölf Jahren, bei Schwangeren und in der Stillzeit keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, sollten diese Personengruppen ebenfalls auf Esberitox® mono Tropfen verzichten.
Treten Atemnot, eitriger oder blutiger Auswurf auf, ist ein Arzt aufzusuchen. Dies gilt auch, wenn Fieber länger als drei Tage anhält sowie zur ärztlichen Abklärung wiederkehrender Infekte.


Da die Tropfen Alkohol enthalten, kann zum einen die Wirkung anderer Arzneimittel verändert werden, zum anderen besteht ein gesundheitliches Risiko bei Leber- und Alkoholkranken, Epileptikern sowie Patienten mit organischen Erkrankungen des Gehirns. Eine Rücksprache mit dem Arzt ist daher erforderlich, wenn weitere Medikamente eingenommen werden oder entsprechende Krankheitsbilder vorliegen.

Risiken und Nebenwirkungen

Sehr selten können laut Hersteller allergische Reaktionen auftreten, die sich durch Hautausschlag, Juckreiz, Gesichtsschwellung, Atemnot, Schwindel oder Blutdruckabfall äußern können. Treten solche Symptome nach der Einnahme von Esberitox® mono Tropfen auf, ist das Mittel abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie außerdem die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsgröße

  • 100 ml Flüssigkeit 

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
   Verwendet man bei:
Husten, Bronchitis
Am häufigsten betroffen von Husten und akuter Bronchitis sind Kindern, ältere oder immun…
   Weiterlesen
Erkältung
Die Erkältung ist ein klassisches Gebiet der Naturheilkunde, Heilkräuter und Hausmittel …
   Weiterlesen
   Wirksame Pflanzenteile:
Efeublätter
Wie Efeublätter lästigen Husten lösen und die Atemwege entspannen können. Jetzt alles …
   Weiterlesen
Anzeige
Esberitox® Hustensaft
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger