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Venenschwäche: Symptome und Behandlung

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 24.03.2017
Venenschwäche: Symptome und Behandlung

Venenschwäche – eine Volkskrankheit

Nur rund zehn Prozent der Bevölkerung weist keine krankhaften Veränderungen der Beinvenen auf – zu diesem Ergebnis kam die große Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Damit zählen Venenleiden zu den großen Volkskrankheiten. Die Häufigkeit von Venenleiden nimmt mit dem Alter zu, aber auch bei vielen jüngeren Menschen sind Anzeichen einer Venenschwäche (Veneninsuffizienz) feststellbar. Frauen sind dabei statistisch häufiger betroffen als Männer.

Venenschwäche im Überblick:
  • Venenschwäche (Veneninsuffizienz) ist eine fortschreitende Erkrankung der Beinvenen, die zu schweren Komplikationen führen kann.
  • Venenleiden sind sehr weit verbreitet und zu den Volkskrankheiten zu rechnen.
  • Mit dem Alter nimmt die Erkrankungshäufigkeit zu, Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
  • Wichtig ist die frühzeitige Diagnose. Dann kann es gelingen, das Fortschreiten von Venenerkrankungen aufzuhalten.
  • An erster Stelle bei der Bekämpfung von Venenleiden steht der Abbau von Risikofaktoren, vor allem von Übergewicht und Bewegungsmangel.
  • Die Therapie stützt sich darüber hinaus auf drei Säulen: Venentraining, medikamentöse Behandlung und das Tragen von Kompressionstrümpfen.

Ursachen für Venenschwäche

Venenschwäche entwickelt sich schleichend, schreitet unbehandelt immer weiter fort und entwickelt sich zu einer chronischen venösen Insuffizienz. Scheinbar harmlos mit müden Beinen beginnt die Symptomatik, im weiteren Verlauf schwellen die Beine an und schmerzen, Krampfadern werden sichtbar. In schweren Fällen können Komplikationen wie offene Geschwüre an den Beinen auftreten.

Mit jedem Herzschlag wird frisches, sauerstoffreiches Blut in alle Regionen unseres Körpers gepumpt. Gleichzeitig muss verbrauchtes Blut zum Herzen zurück transportiert werden. Dabei spielen die Venen in den Beinen eine wichtige Rolle.  

Der Schwerkraft entgegen muss das Blut durch die Beinvenen nach oben befördert werden. Bewerkstelligt wird das durch die Muskelpumpe der Venen: Bei jedem Schritt ziehen sich die Muskeln in den Beinen zusammen, wobei eine bauchige Verdickung entsteht. Dadurch werden die zwischen den Muskeln liegenden Venen zusammen gepresst und das Blut nach oben gedrückt. Damit das Blut bei Erschlaffung der Muskeln nicht wieder zurück fließen kann, sind innen in den Venen paarig gegenüberliegende Klappen angebracht, die sich zum Herzen hin öffnen. Bei Venenschwäche funktioniert dieser Schließmechanismus nicht mehr richtig. Ursächlich ist eine Bindgewebsschwäche, die in den meisten Fällen genetisch bedingt ist. Aber auch hormonelle Faktoren wie eine Schwangerschaft oder die Einnahme der Antibabypille können eine Bindegewebsschwäche hervorrufen.

Chronischer Überdruck in den Venen

Infolge eines schwachen Bindegewebes leiern die Wände der Beinvenen aus. Die innen an den Gefäßwänden befestigten Klappen können sich nicht mehr vollständig schließen. Der Blutrückfluss zum Herzen funktioniert deshalb nicht mehr optimal, ein Teil des Blutes sackt wieder nach unten. Dadurch baut sich in den Venen ein chronischer Überdruck auf, der die Venenwände weiter schädigt. 

Durch den Überdruck werden nicht nur die großen Beinvenen angegriffen, sondern auch angrenzende kleine und kleinste Blutgefäße (Venolen) in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt zu Entzündungsreaktionen, die den Krankheitsprozess weiter vorantreiben. Durch die porösen Gefäßwände gelangt Flüssigkeit ins umliegende Gewebe – die Beine werden schwer und schwellen an. Zum anderen wird die Mikrozirkulation gestört: Im Kapillarbett, den feinsten Verästelungen des Blutgefäßsystems, findet der Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe statt. Dieser Stoffaustausch wird infolge des venösen Rückstaus beeinträchtigt. Es kann zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff kommen, Abfallstoffe verbleiben im Gewebe. Diese Störungen der Mikrozirkulation können zu Hautveränderungen, in schweren Fällen bis hin zu offenen Hautgeschwüren führen.

Gene und Lebensstil spielen zusammen

Bei der Entstehung einer Venenschwäche spielen erbliche Faktoren und Faktoren des Lebensstils zusammen, vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel. Die Schädigung der Beinvenen führt dazu, dass der Blutrückfluss zum Herzen nicht mehr richtig funktioniert, was eine Vielzahl von Störungen und Beschwerden nach sich ziehen kann.  

Symptome bei Venenschwäche

Eine Venenschwäche ist ein schleichender Prozess. Zu Beginn kommt es zu eher harmlosen Beschwerden, die als Krankheitszeichen oft unterschätzt werden. Dazu zählen:

  • müde und schwere Beine
  • Schmerzen in den Beinen
  • Schwellung im Bereich der Fußknöchel
  • Juckreiz an den Beinen
  • nächtliche Wadenkrämpfe

Unbehandelt schreitet die Venenerkrankung fort und kann in späteren Stadien zu einer Vielzahl weiterer Symptome führen wie:

  • Wassereinlagerungen (Ödeme) in den Beinen
  • Besenreiser, Krampfadern (Varizen)
  • Verfärbungen an den Beinen
  • entzündliche Hautveränderungen (Stauungsdermatitis)
  • Gewebeverhärtungen
  • Beingeschwüre, offenes Bein (Ulcus cruris).

Die typischen Beschwerden bei chronischer Venenschwäche (chronisch venöser Insuffizienz) entstehen einerseits durch Flüssigkeitsaustritt ins Gewebe und andererseits dadurch, dass der Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe in den feinsten Verästelungen des Blutgefäßsystems zunehmend gestört wird. Schwache Venen werden undicht: Die Beine schwellen an, zu Beginn typischerweise im Bereich der Fußknöchel. Im weiteren Verlauf können die Flüssigkeitseinlagerungen (Ödeme) sich aber weiter ausdehnen und große Beschwerden wie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verurachen. Anfangs bilden sich die Ödeme meist spontan wieder zurück, später sind therapeutische Maßnahmen notwendig, damit die Flüssigkeitseinlagerungen wieder verschwinden. Auch rote Blutkörperchen, die den Farbstoff Hämoglobin enthalten, werden aus den porösen Gefäßen ins Gewebe geschwemmt, was zu unschönen Hautverfärbungen führen kann.

Endstadium: offenes Bein

Die zweite große Gruppe von Symptomen bei chronischer Venenschwäche sind Hautveränderungen infolge gestörter Mikrozirkulation. Durch den venösen Rückstau kann es zu einem Sauerstoffmangel im Gewebe kommen. Gleichzeitig häufen sich schädliche Stoffe an. Die fehlende Balance äußert sich in einer höheren Anfälligkeit: Die Haut neigt zu Entzündungen (Stauungsdermatitis) und allergischen Reaktionen. Durch Gewebeverhärtungen besteht zudem erhöhte Verletzungsgefahr. In schweren Fällen kann das zu einem offenen Bein (Ulcus cruris) führen, einem offenen Geschwür, das wegen der gestörten Mikrozirkulation nur sehr schwer zu behandeln ist.

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Diagnostik bei Venenschwäche

Je früher die Diagnose Veneninsuffizienz gestellt wird, desto größer ist die Chance, dass man ein Fortschreiten der Erkrankung durch geeignete Gegenmaßnahmen aufhalten kann. Oft erkennt das geschulte Auge des Arztes eine Venenschwäche bereits ohne großen apparativen Aufwand.

Mit einem einfachen Test kann der Arzt z.B. prüfen, ob es sich bei einer Beinschwellung um ein Ödem handelt. Dies ist ein typisches Symptom einer Venenschwäche. Drückt man mit einem Finger in das geschwollene Gewebe, bleibt im Fall eines Ödems eine Delle zurück, die sich erst nach einiger Zeit zurückbildet. Zur Sicherung der Verdachtsdiagnose „Venenschwäche“ wird heute in der Regel die farbkodierte Dopplersonografie eingesetzt. Per Ultraschall - also für den Patienten ohne jedes Risiko - kann sich der Arzt ein sehr genaues Bild von den Gefäßstrukturen einschließlich der Venenklappen und von den Strömungsverhältnissen machen.

Mit der Dopplersonografie kann man Schwachstellen im venösen Gefäßsystem genau lokalisieren. Die Ultraschalluntersuchung hat die früher übliche röntgenologische Venendarstellung mit Kontrastmitteln weitgehend abgelöst. Eine weitere Methode zur Diagnostik von Venenleiden ist die Photoplethysmografie: Ein Sensor, der am Innenknöchel befestigt wird, gibt dabei per Lichtsignal Auskunft über den Füllungszustand der Venen. Der Patient wird aufgefordert, den Fuß zu bewegen, wodurch die Muskelpumpe aktiviert und Blut aus den Venen gepresst wird. In der anschließenden Ruhephase füllen sich die Venen langsam wieder mit Blut auf, wenn keine Insuffizienz vorliegt.

Bei Venenkranken dagegen ist diese Wiederauffüllzeit deutlich verkürzt, da ein Teil des Blutes durch die undichten Klappen zurückfließen kann. Je schneller sich die Venen wieder füllen, desto weiter ist die Erkrankung fortgeschritten.

Therapie bei Venenschwäche

Doch dazu muss es nicht kommen, denn es gibt verschiedene Maßnahmen zur Venentherapie, mit denen man dem Fortschreiten der Erkrankung entgegenwirken kann. Wichtig ist, eine Venenerkrankung ernst zu nehmen und frühzeitig zu reagieren. Bei ersten Anzeichen einer Venenschwäche sollten Sie deshalb unbedingt versuchen, Risikofaktoren wie Übergewicht abzubauen. Auch ein konsequentes Venentraining ist sehr effektiv.

Es gibt eine Reihe von Faktoren, die das Fortschreiten von Venenleiden vorantreiben:

  • Übergewicht
  • Bewegungsmangel
  • Sitzende oder stehende Tätigkeiten
  • enge Kleidung und enge Schuhe
  • starker Tabak- und Alkoholkonsum.

Eine wichtige Waffe bei der Bekämpfung von Venenschwäche ist ein Abbau dieser Risikofaktoren. Übergewicht und Bewegungsmangel spielen eine große Rolle sowohl bei der Entstehung als auch beim Fortschreiten von Venenerkrankungen. Deshalb sollten Sie bei ersten Anzeichen einer Venenschwäche Ihren Lebensstil entsprechend korrigieren.

Ausreichend Bewegung ist Voraussetzung dafür, dass die Muskelpumpe, die für eine gesunde Venenfunktion von zentraler Bedeutung ist, optimal funktionieren kann. Deutet sich bereits eine Venenschwäche an, ist ein gezieltes Venentraining angesagt. Dafür gibt es spezielle Übungen, die ganz einfach durchzuführen sind. Wichtig für den Erfolg: Man muss die Übungen regelmäßig praktizieren. Sie sollten für Menschen mit Venenschwäche ebenso selbstverständlich werden wie etwa das tägliche Zähneputzen.

Geeignete Sportarten für Venentraining

Auch Sportarten, die die Waden- und Fußmuskulatur stärken, sind für Menschen mit Venenschwäche zu empfehlen: Mit Wandern, Radfahren und Schwimmen trainieren Sie Ihre Muskelpumpe der Venen. Nicht geeignet sind dagegen Sportarten, bei denen es zu stauchenden Bewegungen wie beim Tennis oder zu großer Kraftanstrengung kommt.

Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass die Kleidung nicht zu eng ist und das Schuhwerk bequem. Enge, hohe Schuhe sind Gift. Die Venenpumpe funktioniert nämlich am besten, wenn die Füße bei ausreichender Bewegungsfreiheit ähnlich wie beim Barfußlaufen abrollen können.

Auch große Hitze mögen schwache Venen nicht. Extreme Sonneneinstrahlung, Saunagänge und heiße Vollbäder sollten vermieden werden. Gut tun dagegen regelmäßige kalte Wadentuschen, wobei darauf zu achten ist, dass die Waden von unten nach oben – also zum Herzen hin - abgebraust werden. So kurbeln Sie den venösen Blutfluss an.

Kompressionsstrümpfe als wirkungsvolle Venentherapie

Vor allem in fortgeschrittenen Stadien einer Veneninsuffizienz kann das Tragen von Kompressionstrümpfen notwendig sein. Die modernen Varianten dieser früher gefürchteten „Gummistrümpfe“ werden modischen Anforderungen besser gerecht. Kompressionstrümpfe, die individuell angepasst werden, erzeugen von außen auf das Bein einen Druck, der vom Knöchel aufsteigend schwächer wird, und entlasten so das geschädigte Venensystem.

Haben sich in den Beinen Ödeme (Wassereinlagerungen) gebildet, können therapeutische Maßnahmen notwendig werden, um das Wasser wieder auszuschwemmen. Der Arzt kann wassertreibende Medikamente (Diuretika) verordnen. Zusätzlich verschafft die manuelle Lymphdrainage, eine physiotherapeutische Massagetechnik, Linderung.

Pflanzliche Wirkstoffe bei Venenschwäche

Französische Winzer wissen es schon lange: Wein ist gut für die Venen. Von Generation zu Generation wurde das alte Heilwissen weitergegeben. Aus dem bei der Weinlese in großen Mengen anfallenden roten Weinlaub wurden Aufgüsse hergestellt, von dem man regelmäßig kleine Mengen trank. Außerdem wurden geschwollene, schmerzende Beine mit breiartigen Umschlägen aus Extrakten des roten Weinlaubs behandelt.

Untersuchungen zur genauen Wirkweise von Weinlaub-Extrakt haben das traditionelle Heilwissen auf solide Füße gestellt. Die wirksamen Inhaltsstoffe des roten Weinlaubs gehören zu den Flavonoiden und sind offenbar in der Lage, die porösen Venenwände abzudichten, wobei dieser Effekt in erster Linie an den feinsten Verästelungen der Gefäße greift. Flavonoide verhindern die Anhaftung aggressiver Entzündungszellen an die Innenwand der Venen, und gleichzeitig füllen sie wie Kitt die Lücken in den geschädigten Gefäßwänden aus. Dadurch wird der Flüssigkeitsaustritt ins umliegende Gewebe eingedämmt. 

Weinlaub-Extrakte zählen unter den vielen am Markt befindlichen Venenmitteln zu den wenigen, die ihre therapeutische Wirksamkeit auch in kontrollierten klinischen Studien unter Beweis gestellt haben. So konnte selbst bei fortgeschrittener Venenschwäche (chronisch venöse Insuffizienz Grad 3 und 4) durch eine mehrwöchige Behandlung mit zweimal täglich zwei Tabletten eines standardisierten Weinlaub-Extrakts ein Rückgang der Ödeme nachgewiesen werden. Auch die typischen Beschwerden wie Schweregefühl und Schmerzen besserten sich deutlich.

Zum Einnehmen und Einreiben

Substanzen wie die Weinlaub-Flavonoide werden als Ödemprotektiva (Substanzen, die vor Ödemen schützen) bezeichnet. Solche Ödemprotektiva wirken am besten, wenn man sie einnimmt. Zusätzlich werden sie in Form von Salben und Gelen auf die Beine aufgetragen. Wegen der Hautbarriere reicht diese Art der Anwendung aber allein in der Regel nicht aus, um einen ausreichenden Effekt zu erzielen.

Ebenfalls als Ödemprotektiva bewährt haben sich standardisierte Extrakte aus den Samen der Rosskastanie. Wirksam ist ein Gemisch verschiedener Saponine, das als Aescin bezeichnet wird. Die Wirksamkeit von Aescin ist seit längeren durch kontrollierte Studien dokumentiert: Ödeme werden durch Einnahme von Aescin nachweislich reduziert, subjektive Stauungsbeschwerden werden gelindert. In frühen Stadien chronischer Venenschwäche erwies sich Aescin einer Behandlung mit Kompressionstrümpfen als ebenbürtig.

Für Aescin liegen diverse experimentelle Befunde vor, die die therapeutische Wirkung erklären: Auch Aescin stabilisiert die Durchlässigkeit der kleinen Venolen. Eine wichtige Rolle dürfte die entzündungshemmende Wirkung der Saponine spielen. Schließlich konnte gezeigt werden, dass Aescin gefäßschädigende Stoffe abfangen kann, die im Blut von Venenkranken massiv erhöht sind.

Da Aescin in höherer Konzentration die Magenschleimhaut reizen kann, sind Retardpräparate zu bevorzugen, aus denen das Saponingemisch zum größten Teil erst nach der Magenpassage kontrolliert freigesetzt wird. Die Tagesdosis beträgt zweimal 50 mg Aescin in retardierter Form. Aescin steht darüber hinaus auch als Tropfen sowie zur Einreibung als Salbe bzw. Gel zur Verfügung.

Wann zum Arzt?


Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • müde, schwere Beine
  • Schmerzen in den Beinen
  • Schwellungen im Bereich der Fußknöchel
  • nächtliche Wadenkrämpfe
  • Juckreiz und Kribbeln an den Beinen
  • Besenreiser
Quellen:
  • Hänsel R, Sticher O. Pharmakognosie - Phytopharmazie. 9. Auflage: Springer; 2010.
  • Rabe E et al: Efficacy and tolerability of a red-vine-leaf extract in patients suffering from chronic venous insufficiency – results of a double-blind placebo-controlled study, Eur J Vasc Endovasc Surg 2011; 41: 540-547
  • Diehm C et al: Comparison of leg compression stockings and oral horse-chestnut extract in patients with chronic venous insufficiency, Lancet 1996; 347: 292-294
  • Bonner Venenstudie der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Phlebologie Vol. 32, 1-28 (2003)

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