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Tinnitus Diagnose

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Geschrieben von 2011-02-09
Zuletzt aktualisiert am 2013-10-1111.10.2013
Tinnitus Diagnose Fotolia_© SvenBähren

Unklare Ursachen machen die Diagnose schwierig

Der wichtigste Schritt zur Diagnose eines Tinnitus ist die Befragung des Patienten (Anamnese). Der behandelnde Arzt muss wissen, ob das Ohrgeräusch in einem Ohr oder beidseitig zu hören ist. Weitere bedeutende Hinweise sind die Art und Lautstärke des Geräuschs, Begleitsymptome und -krankheiten wie Schwindel, Infektionen oder Herz-Kreislaufkrankheiten, Schwerhörigkeit und Stress.

Zusätzliche Untersuchungsmethoden hängen von der Verdachtsdiagnose des Arztes ab. Mögliche Untersuchungen sind:

  • Hals-Nasen-Ohren-Untersuchungen
  • Überprüfung der Blutgefäße in Ohrnähe
  • Hörprüfung
  • Bestimmung des Ohrgeräuschs (Tonhöhe, Lautstärke)
  • Funktionsprüfung des Mittelohrs (Tympanometrie, Stapediusreflex)
  • Funktionsprüfung des Innenohrs (z. B. transitorisch evozierte otoakustische Emissionen, TEOAE)
  • Test der Signalverarbeitung im Gehirn (Hirnstammaudiometrie).

Je nach vermuteter Ursache kommen individuelle Untersuchungen zum Einsatz, wie Computertomografie (CT) und Magnetresonanztomografie (MRI) des Kopfes oder Laboruntersuchungen bei Verdacht auf eine Infektion.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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