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Schilddrüsenunterfunktion

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Geschrieben von Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 09.10.2013
Schilddrüsenunterfunktion

Wenn der Antrieb fehlt

Neben der Überfunktion zählt die Schilddrüsenunterfunktion zu den häufigsten Schilddrüsenerkrankungen. Sie betrifft vor allem ältere Frauen, kann aber durch Vererbung auch bei Neugeborenen auftreten.

Hypothyreose im Überblick:
  • Ist eine häufige Erkrankung der Schilddrüse.
  • Ist oft die Folge einer über das Ziel hinaus gehenden Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose).
  • Betrifft häufiger ältere Frauen als Männer.
  • Beschreibt eine Unterversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen.
  • Bei einem unter 4000 Neugeborenen findet sich eine Schilddrüsenunterfunktion.
  • Symptome können als „Alterserscheinung“ verkannt und unterschätzt werden.

Ursachen der Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüsenunterfunktion wird in der ärztlichen Fachsprache Hypothyreose genannt. Dieser Begriff kommt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus „hypo“, also „zu wenig“ und „thyreose“, gleichbedeutend mit Schilddrüsenerkrankung. Im Körper hat die Schilddrüse die Aufgabe, die beiden Schilddrüsenhormone Trijodthyronin, kurz T3, und Thyroxin, kurz T4, zu produzieren. Daher beschreibt die Hypothyreose einen krankhaften (pathologischen) Mangel an Schilddrüsenhormonen.

Schilddrüsenhormone wirken an allen Zellen des menschlichen Körpers und regen den Stoffwechsel an. Sie sind somit unter Anderem für essentielle Dinge wie Wachstum und Energieverbrennung zuständig. Durch den Mangel an Schilddrüsenhormonen geraten alle Stoffwechselprozesse ins Stocken. Ihnen fehlt der Antrieb. Hat schon ein Neugeborenes diesen Mangel, kann es zu schweren Entwicklungsstörungen kommen. Beim Erwachsenen kann es neben körperlichen Symptomen zu starker Müdigkeit, Leistungsschwäche und allgemeiner geistiger Verlangsamung führen.

Die Schilddrüse ist defekt oder fehlt gänzlich

Die Schilddrüsenunterfunktion wird in die primäre, sekundäre und tertiäre Hypothyreose gegliedert.

Bei der primären Schilddrüsenunterfunktion ist die Schilddrüse selbst nicht in der Lage,  ausreichende Mengen von Schilddrüsenhormonen zu produzieren. Der Hormonhaushalt des Körpers wird zentral vom Gehirn gesteuert. Die Schilddrüse erhält von der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) wiederum über ein Hormon (TSH = Thyroidea-stimulierendes-Hormon) ihren Auftrag zur Hormonproduktion.

Bei der primären Schilddrüsenunterfunktion sind diese Signale noch intakt und die Umsetzung in der Schilddrüse selbst ist gestört. Bei der sekundären und tertiären Hypothyreose ist es genau anders herum. Die Schilddrüse ist eigentlich funktionstüchtig, erhält aber keine Signale aus dem Gehirn.

Die häufigsten Ursachen für eine Schilddrüsenunterfunktion betreffen die primäre Hypothyreose. Dazu zählen:

  • 1
    Zerstörung des Schilddrüsengewebes (Hashimoto-Thyreoiditis)

    Diese Form der Hypothyreose betrifft Frauen viermal häufiger als Männer. Besonders oft betroffen sind Frauen im Alter von 40 bis 60 Jahren. Die weißen Blutzellen (Leukozyten), deren Aufgabe es ist, Eindringlinge wie Bakterien oder Krankheitserreger aufzuspüren und zu zerstören, richten sich gegen den eigenen Körper (sog. autoimmuner Vorgang). Sie greifen das Schilddrüsengewebe an und machen es arbeitsunfähig oder zerstören es. Sehr häufig kommen spezielle Antikörper vor, die die Andockstellen (Rezeptoren) für das regulierende Hormon aus dem Gehirn blockieren (TSH-rezeptorblockierende Antikörper).

    Oft ist die autoimmune Hypothyreose die Folge einer Schilddrüsenentzündung (Hashimoto-Thyreoditis). Es kommt nur äußerst selten vor, dass diese Erkrankung von der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen wird. Allerdings ist inzwischen nachgewiesen, dass es genetisch vererbbare Formen der autoimmunen Schilddrüsenunterfunktion gibt.

  • 2
    Iatrogen verursachte Hypothyreose

    Der Begriff „iatrogen“ bedeutet sinngemäß „durch ärztliche Maßnahmen verursacht“. Hat ein Patient eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), muss diese behandelt werden. Dies geschieht entweder durch Medikamente, eine Strahlentherapie oder die chirurgische Entfernung.

    Häufig ist es bei diesen Behandlungen nur schwer zu vermeiden, dass sie über das Ziel hinaus wirken. So entsteht aus der Überfunktion eine Unterfunktion, die je nach Ausmaß der vorherigen Überfunktion als geringeres Übel angesehen wird.

  • 3
    Jodmangel

    Für die Produktion der Schilddrüsenhormone benötigt die Schilddrüse Jod. Da der Körper nicht in der Lage ist, Jod selbst herzustellen, müssen wir es über die Nahrung aufnehmen. In vielen Regionen der Welt kann die örtliche Nahrung nicht den nötigen Jodbedarf decken. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollen weltweit sogar etwa zwei Milliarden Menschen an einem Jodmangel leiden.

    In manchen Fällen kann sich eine Schilddrüse an ein gemindertes Jodangebot anpassen. Wenn der Nahrung allerdings beinahe jegliches Jod fehlt, kommt es zu einer mangelnden Produktion an Schilddrüsenhormonen und so zu einer Schilddrüsenunterfunktion.

  • 4
    Angeborene Hypothyreose

    Bei einem von 4000 Neugeborenen kommt eine Schilddrüsenunterfunktion vor. Bei bis zu 85 Prozent der Fälle kommt es vor, dass die gesamte Schilddrüse durch eine frühkindliche (embryonale) Fehlentwicklung nicht vorhanden ist (Schilddrüsendysgenesie). Bis zu 15 Prozent der an Hypothyreose leidenden Neugeborenen haben einen Defekt in einem der Produktionsschritte der Schilddrüsenhormone. Ungefähr 5 Prozent weisen, ähnlich der Vorgänge bei der autoimmunen Schilddrüsenunterfunktion, spezielle Abwehrzellkomplexe gegen Zellen der Schilddrüse (TSH-rezeptorblockierende Antikörper) auf.

    Äußerst selten kommt es vor, dass die Mutter eine Hypothyreose auf das Kind überträgt. Leidet die Mutter an einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und nimmt im Rahmen der Behandlung Medikamente ein, die die Produktion der Schilddrüsenhormone unterdrücken, wird diese Unterdrückung an die kindliche Schilddrüse weitergegeben. So entsteht im Organismus des Kindes ein Hormonmangel. Eine weitere Ursache für eine Übertragung auf das Kind kann wiederum ein Jodmangel in der Nahrung der Mutter sein.

Neben den krankhaften Formen der Schilddrüsenunterfunktion, sollte eine altersbedingte Unterfunktion nicht unerwähnt bleiben. Mit dem Körper altert auch das Schilddrüsengewebe mit. Im hohen Alter ist es nicht mehr in der Lage die benötigten Mengen an Schilddrüsenhormonen zu produzieren. Oft verläuft diese Form der Schilddrüsenunterfunktion mit nur wenigen sichtbaren Symptomen (latente Hypothyreose).

Symptome bei Schilddrüsenunterfunktion

Dem Körper mangelt es an Schilddrüsenhormonen, die ihn sonst dazu anregen, Leistungen zu erbringen und auf Hochtouren zu arbeiten. Wenn dieser wichtige Taktgeber und Antrieb nachlässt, verfällt der Körper und damit der gesamte Stoffwechsel in eine Art Zeitlupe.

Hormone steuern nicht nur die Funktionen des Körpers und den Stoffwechsel, sondern auch die psychische Verfassung. Unterschiedliche Regulationsmechanismen sind rund um die Uhr darum bemüht einen gesunden und angemessenen Hormonspiegel aufrecht zu erhalten. Bei der Schilddrüsenunterfunktion sind diese Mechanismen erschöpft und reichen nicht mehr aus. Jede einzelne Zelle des Körpers bekommt diesen Mangel an „Antriebshormonen“ zu spüren. Dies erklärt die große Vielfalt der durch die Schilddrüsenunterfunktion auftretenden Symptome.

Mögliche körperliche und psychische Symptome beim Erwachsenen:

  • Bei der Frau: Regelblutungsstörungen (Menstruationsstörungen), in Form einer fast ausbleibenden (Amenorrhoe) oder auffallend starken Regelblutung (Hypermenorrhoe)
  • Beim Mann: Abnahme von Lust und Potenz
  • Muskelkrämpfe und Muskelschwäche
  • Starke Müdigkeit
  • Geistige Leistungsschwäche und Denkschwäche
  • Leichtes Frieren auch bei hohen Außentemperaturen
  • Gewichtszunahme trotz abnehmenden Appetits
  • Schwerhörigkeit
  • Gelenkbeschwerden („rheumatische“ Beschwerden)
  • Verstopfung
  • Verlangsamte Muskelreflexe
  • Weiche Schwellungen der Haut (Myxödem) im Gesicht, besonders am Augenlid, und am Schienbein (tibiales Myxödem)
  • Vergrößerung der Zunge
  • Raue, belegte Stimme und schwerfälliges Sprechen
  • Verlangsamter Herzschlag (Bradykardie)
  • Schmerzen und Gefühlsstörungen der Hand und des Handgelenks (Karpaltunnelsyndrom)

Mögliche körperliche und psychische Symptome beim Neugeborenen und beim Kind:

  • Wachstumsstörungen
  • Trinkschwäche
  • Verstopfung
  • Schwerfallende Atmung (respiratorische Insuffizienz)
  • Länger anhaltende Neugeborenengelbsucht (Ikterus prolongatus)
  • Spät einsetzender Zahnwuchs
  • Kraftlosigkeit und Muskelschwäche
  • Verspätetes Laufenlernen
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Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion

„Herr M. war stets ein aufgeweckter und an seiner Umwelt interessierter Mensch gewesen, der mit seinem Beruf glücklich war. Wegen nun häufiger auftretender Fehler im Dienst wurde er mit 60 Jahren frühzeitig pensioniert. Den Angehörigen fiel auf, dass er das Interesse an seinen Hobbys verlor und auch sonst nur noch wenig am Familienleben teilnahm. Er nahm an Gewicht zu, wirkte in sich gekehrt und wurde bequem. Mehr durch Zufall wurde von einem Arzt ein verlangsamter Herzschlag (Bradykardie) diagnostiziert. Der darauf folgende Bluttest zeigte eindeutig eine primäre Hypothyreose. Durch ein Gespräch fand der Arzt nun heraus, dass Herr M. im Alter von 40 Jahren operativ ein Teil der Schilddrüse entfernt worden war (Strumaresektion) und es keinerlei Kontrolluntersuchungen danach gegeben hatte.“

Eine ausgeprägte Schilddrüsenunterfunktion kann von einem erfahrenen Arzt oft schon beim ersten Kontakt mit dem Patienten (Blickdiagnose) erkannt werden. Handelt es sich allerdings um eine leichtere Form, die kaum Symptome zeigt (latente Hypothyreose), kann sie auch übersehen werden. Besonders bei älteren Menschen kommt es vor, dass Symptome wie leichtes Frieren und geistige Denkschwäche nur für allgemeine Alterserscheinungen gehalten werden.

Der Grundstein zur eindeutigen Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion ist eine Blutwertanalyse (Labordiagnostik). Weiterhin baut die Diagnose auf das gemeinsame Gespräch mit dem Arzt (Anamnese) und auf bildgebende Verfahren (Sonographie) auf.

  • 1
    Blutwerte
    Um die Schilddrüsenhormone an die Zellen des Körpers zu transportieren, werden sie von der Schilddrüse an den Blutkreislauf abgegeben. Somit kann eine Blutprobe Aufschluss auf ihre Menge geben. Wenn die Blutwerte von T3 und T4 einen gewissen Sollwert unterschreiten, handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um einer Schliddrüsenunterfunktion.
  • 2
    Anamnese

    In einem ausführlichen Gespräch mit dem behandelnden Arzt werden gezielt Fragen gestellt, um die Verdachtsdiagnose zu untermauern oder eventuell widerlegen zu können.

    Welche Symptome hat der Patient und seit wann leidet er schon an ihnen? Sind diese Symptome typisch für eine Schilddrüsenunterfunktion? Hatte der Patient schon einmal eine Erkrankung an der Schilddrüse, wie zum Beispiel eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine Entzündung? Ist der Patient im Rahmen einer Behandlung schon einmal an der Schilddrüse operiert worden oder hat Medikamente gegen eine Überfunktion (Thyreostatika) verschrieben bekommen? Ernährt sich der Patient besonders jodarm? Und schließlich: Gibt es unter den Angehörigen Fälle von Schilddrüsenerkrankungen (genetische Prädisposition)?

  • 3
    Bildgebende Verfahren

    Die Untersuchung der Schilddrüse mit Ultraschall (Sonographie) gibt Hinweise auf die Größe, Lage und Form des Gewebes. Krankhafte Veränderungen können so entdeckt werden.

Um eine Schilddrüsenunterfunktion bei Neugeborenen ausschließen zu können, gibt es inzwischen ein sogenanntes Neugeborenen-Screening. Gesetzlich vorgeschrieben wird am 5. Lebenstag im Rahmen der 2. Hauptuntersuchung von Säuglingen Blut aus der Ferse entnommen und untersucht.

Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion

Wenn es um die Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion geht, sind sich die Gelehrten einig: Der Körper muss in jedem Fall mit den fehlenden Hormonen versorgt werden. Dies geschieht am einfachsten über eine tägliche Einnahme der Hormone in Form von Tabletten (Substitutionstherapie). Je nach Situation des Patienten ist eine lebenslange Einnahme der Hormone erforderlich. Grade bei Neugeborenen oder Kindern sollte so früh wie möglich mit der Therapie begonnen werden, um schweren Entwicklungsstörungen zuvor zu kommen.

Die medikamentöse Therapie wird in der Regel mit L-Thyroxin (Levothyroxin, T4) durchgeführt. Begonnen wird meist erst mit niedrigen Dosen, die über Wochen und Monate hinweg gesteigert werden. Werden zu schnell zu hohe Dosen gegeben, kann es zu gegenteiligen Symptomen wie Herzrasen (Tachykardie) oder Engegefühl in der Brust (pektanginöse Beschwerden) kommen. Um schließlich die für den jeweiligen Patienten angemessene Dosis zu finden, wird begleitend zur Medikamentengabe regelmäßig der Hormonspiegel im Blut kontrolliert.

In den meisten Fällen sorgt eine solche Substitution mit Hormonen für eine vollständige Erholung der körperlichen und psychischen Symptome.

Jodiertes Speisesalz

Eine Möglichkeit der Hypothyreose vorzubeugen, ist eine bewusste Ernährung mit jodreichen Nahrungsmitteln. Besonders hilfreich sind hierbei jodiertes Speisesalz, eine Reihe an Süßwasserfischen, Schalentieren und Seetang. Eine optimale Jodzufuhr für Erwachsene liegt bei etwa 180-200 Mikrogramm pro Tag.

Pflanzliche Wirkstoffe leider wirklos

Leider ist gegen die Schilddrüsenunterfunktion kein Kraut gewachsen. Es handelt sich um einen organisch bedingten Hormonmangel, den pflanzliche Wirkstoffe nicht ausgleichen können.

Die Aufgabe der Pflanzenheilkunde könnte hier lediglich sein, die klassische Behandlung zu begleiten. Pflanzliche Wirkstoffe können dabei helfen, bestimmte psychische Symptome zu lindern und manche Beschwerden leichter erträglich zu machen. Eine medikamentöse Therapie bleibt bei einer diagnostizierten Schilddrüsenunterfunktion dennoch unausweichlich.

Ein möglicher Ansatzpunkt ist es dem verlangsamten Kreislauf ein wenig auf die Sprünge zu helfen. Dabei kann kreislaufanregende Bewegung wie regelmäßiges Spazierengehen und körperliche Ertüchtigung helfen. Auch das Trinken von schwarzem Tee kann die müden Geister etwas beleben.

Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • Eine über Wochen andauernde Schwäche und Müdigkeit.
  • Abnahme der Leistungsfähigkeit und Denkschwäche.
  • Häufige Muskelkrämpfe.
  • Häufige oder langanhaltende Verstopfung (Obstipation).
  • Gefühl einer vergrößerten Zunge mit rauer klingender Stimme.
  • Leichtes Frieren trotz hoher Außentemperaturen.
  • Bei Frauen: Regelblutungsstörungen (Menstruationsstörungen).
  • Bei Männern: auffallende Abnahme der Lust (Libido) und der Potenz.
  • Weiche Schwellungen der Haut (Myxödeme), besonders am Augenlid oder dem Schienbein zu bemerken.
  • Gewichtszunahme bei geringem Appetit.
  • Jegliche Verdickung oder Schwellung am unteren Hals und seitlich des Kehlkopfs.
  • Taubheitsgefühl in den Fingern.
Link- und Buchtipps:
  • Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V., www.schilddruesenliga.de Link
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V., www.endokrinologie.net Link
  • Die Schmetterlinge e.V., www.die-gesunde-schilddruese.de Link
  • S.-D. Müller-Nothmann, C.Weißenberger. Ernährungsratgeber Schilddrüse. Genießen erlaubt. Schlütersche; 2007
  • Gynter Mödder. Ratgeber Schilddrüse: Das untersucht der Arzt. Alle Verfahren verständlich erklärt. Auf kleine Veränderungen achten. Springer Verlag; 2003
  • Berndt Rieger. Die Schilddrüse: Balance für Körper und Seele. Herbig; 2007
Quellen:
  • M.Dietel, N.Suttrop, M.Zertz (Hrsg.). Harrisons Innere Medizin, Bn.2. ABW-Wissenschaftsverlag; 2009
  • Mark H. Beers, Robert Berkow, u.A. Das MSD Manual der Diagnostik und Therapie. Urban&Fischer; 2000
  • Duale Reihe – Innere Medizin. Thieme; 2009
  • W. Siegenthaler. Siegenthalers Differentialdiagnose. Innere Krankheiten – vom Symptom zur Diagnose. Thieme; 2005
  • Lemmer, Brune. Pharmakotherapie. Klinische Pharmakologie. Springer; 2010
  • Wiesenauer. Phyto Praxis. Springer; 2008
  • R.F.Schmidt, F.Lang, M.Heckmann (Hrsg.). Physiologie des Menschen. Springer; 2010
  • Pschyrembel, medizinisches Wörterbuch. Walter de Gruyter; 2001

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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