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Reizmagen Symptome

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Geschrieben von 2011-02-08
Zuletzt aktualisiert am 2018-10-0606.10.2018
Reizmagen Symptome

Oberbauchschmerzen

Der Reizmagen (medizinisch funktionelle Dyspepsie) bezeichnet das Auftreten von Magen- bzw. Oberbauchschmerzen ohne erkennbare organische Ursache über mehr als drei Monate hinweg. Typische Beschwerden sind brennende Schmerzen oder ein unangenehmes Gefühl im Oberbauch, eine frühe Sättigung bzw. eine störendes Völlegefühl nach der Aufnahme einer Mahlzeit, ein aufgetriebener Bauch sowie Übelkeit und Erbrechen.

Die Symptome können einzeln oder kombiniert auftreten. Zudem können auch chronische Blähungen einen Hinweis auf die Erkrankung geben. Gelegentlich treten ernstere Symptome infolge eines Reizmagens auf, die eine ärztliche Untersuchung unumgänglich machen. Dazu zählen Gewichtsverlust, langanhaltendes Erbrechen, Schluckbeschwerden und Blutungen im Magen-Darm-Trakt. Letztere sind durch kaffeesatzartiges Erbrechen oder schwarzen bzw. blutigen Stuhl zu erkennen.

Dabei ist der Reizmagen nur in den wenigsten Fällen eine bedrohliche Erkrankungen. Sie kann jedoch die Lebensqualität extrem einschränken, da die Nahrungsaufnahme in vielen Fällen keine Freude mehr bereitet und mit negativen Gefühlen assoziiert ist (Angst vor Völlegefühl, Blähungen oder Erbrechen). Jedoch können die Auslöser der Beschwerden individuell ganz unterschiedlich sein. So kann sich der Reizmagen auch im Hungerzustand bemerkbar machen, nach der Nahrungsaufnahme verbessern oder besonders in Stresssituationen auftreten.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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