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Osteoporose (Knochenschwund) Therapie

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Geschrieben von 2011-02-10
Zuletzt aktualisiert am 2013-10-0202.10.2013
Osteoporose (Knochenschwund) Therapie

Richtige Ernährung und Medikamente

Ziel der Therapie ist die Beeinflussung des Knochenstoffwechsels und die Linderung der Schmerzen. Darüber hinaus müssen natürlich etwaige Knochenbrüche behandelt werden. Von grundlegender Bedeutung in der Behandlung ist die tägliche Zufuhr von mindestens 1 Gramm Calcium und 400 Internationalen Einheiten Vitamin D. Hierzu ist eine Umstellung der Ernährung erforderlich.

Calciumreich sind Milch, Käse und andere Milchprodukte, aber auch Grünkohl und Vollkornprodukte. Vitamin D wird eher wenig über die Nahrung aufgenommen. 90 Prozent des Vitamin D wird im Körper selbst hergestellt. Allerdings muss der Körper hierzu regelmäßig der Sonne ausgesetzt werden. Entsprechend sollten sich Osteporose-Patienten am Tag etwa eine halbe Stunde im Freien aufhalten. Ob der Himmel sonnenklar oder bewölkt ist, ist dabei unerheblich. Es reicht dabei schon, wenn nur das Gesicht und die Hände unbedeckt sind. Reicht die auf diese Weise erzielte Zufuhr von Calcium und Vitamin D nicht aus, müssen entsprechende Präparate eingenommen werden – allerdings nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt!

Desweiteren muss der Konsum von Phosphaten reduziert werden. Diese befinden sich insbesondere in Fleisch und Wurst sowie in Softdrinks wie etwa Cola. Auch das Rauchen sollte man unterlassen. Darüber hinaus finden Medikamente zur Vermeidung von Brüchen Verwendung. Außerdem sollte man durch ein entsprechendes verhalten das Risiko von Knochenbrüchen reduzieren. Vorallem sollten das Anheben schwerer Gewichte vermieden und das Risiko eines Sturzes reduziert werden.

Kann man Osteoporose vorbeugen?

Durch eine entsprechende Ernährung (siehe oben) sowie weitere Maßnahmen kann der Entstehung von Osteoporose entgegenwirkt werden. Zu letzteren gehört insbesondere ausreichende körperliche Aktivität. Ideal sind hierfür Rückenschwimmen (zweimal wöchentlich etwa eine halbe Stunde) und regelmäßiges Kraft- sowie Koordinationstraining. Auch durch das Aufhören mit dem Rauchen kann man einen Risikofaktor eliminieren.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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