Anzeige
Anzeige
Anzeige

Osteoporose (Knochenschwund) Diagnose

Anzeige
Geschrieben von 2011-02-10
Zuletzt aktualisiert am 2013-10-0202.10.2013
Osteoporose (Knochenschwund) Diagnose Fotolia_©paul

Ausschlaggebend ist die Knochendichte

Die Diagnose erfolgt im Falle eines Verdachts auf Osteoporose in drei Schritten. Am Anfang steht eine Anamnese. Der Arzt nimmt hierbei die Krankengeschichte sowie die derzeitigen Lebensumstände auf. Dies bietet ihm die Möglichkeit, etwaige Risikofaktoren festzustellen und in Erfahrung zu bringen, was für Schmerzen in welcher Intensität auftreten. Zu den Risikofaktoren gehören unter anderem Osteoporoseerkrankungen der Eltern oder anderer naher Verwandter sowie die Einnahme bestimmter Medikamente.

Es folgt eine körperliche Untersuchung. Hierbei kann der Arzt den Patienten auch einige Beweglichkeitstests absolvieren lassen. Die Geschwindigkeit, mit der dem Patienten die Tests gelingen, ermöglicht Rückschlüsse auf die Verfassung seiner Knochen.

Klarheit verschafft nun die Messung der Knochendichte. Hierbei stehen dem Arzt mehrere mögliche Methoden zur Verfügung. Die verbreitetste und zugleich sicherste Methode ist die DXA-Ostedensitometrie, die auch nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Alternativ kann auch eine Computertomografie (CT) oder der quantitative Ultraschall durchgeführt werden. Letzterer wird dabei eher selten verwandt, da seine Genauigkeit beschränkt ist.

Blutwerte geben keinen positiven Hinweis auf eine Osteoporose. Dennoch bedient man sich ihrer zur Absicherung der Diagnose, da man mit ihrer Hilfe andere Krankheiten ausschließen kann. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Diagnose, etwa im Hinblick auf einen möglichen Tumor, so besteht die Möglichkeit der Durchführung einer Knochenbiopsie. Hierbei entnimmt der Arzt eine Knochenprobe.

Röntgenaufnahmen können Osteoporose im Frühstadium nicht wiedergeben. Erst im späteren Verlauf lassen sich die Folgen einer Osteoporose auf diese Weise deutlich erkennen.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

Anzeige