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Osteoporose (Knochenschwund)

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Geschrieben von 2011-02-10
Zuletzt aktualisiert am 2013-10-0202.10.2013
Osteoporose (Knochenschwund)

Osteoporose oder Knochenschwund ist die am häufigsten auftretende Knochenerkrankung in Deutschland. Zeit unseres Lebens werden unsere Knochen erneuert. Hierzu wird das alte Knochenmaterial abgebaut und neues aufgebaut. Bis zum 30. Lebensjahr etwa nimmt die Knochenmasse zu. Ab etwa dem 40. Lebensjahr läuft jedoch der Knochenabbau schneller von statten als der -aufbau. Die Knochenmasse schwindet. Dieser Knochenschwund ist jedoch noch nicht als krankhaft einzustufen und stellt keine Osteoporose dar.

Bei Osteoporose handelt es sich vielmehr um einen krankhaften Knochenschwund, der deutlich beschleunigt voranschreitet. Die Knochen werden mit der Zeit poröse und die Wahrscheinlichkeit eines Knochenbruchs steigt. Zu Beginn ist eine Osteoporose dabei nicht offensichtlich. Häufig führt erst ein Knochenbruch zur Diagnose der Krankheit.

Unterschieden wird bei Osteoporose dabei zwischen zwei Formen: der primären und der sekundären. Die primäre Osteoporose hat keine offensichtliche Ursache. Üblicherweise tritt sie nach den Wechseljahren (Typ-1-Osteoporose) oder im hohen Alter (ab 70 Jahren, Typ-2- bzw. Altersosteoporose) auf. Die meisten Betroffenen sind Frauen. Die sekundäre Form ist weitaus seltener (5 Prozent aller Osteoporose-Fälle) und lässt sich auf eine andere Krankheit, eine medikamentöse Behandlung oder eine beeinträchtigte Mobilität zurückführen.

Osteoporose im Überblick:
  • Osteoporose oder Knochenschwund bezeichnet den krankhaften Rückgang des Knochens, der mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Knochenbrüchen einhergeht.
  • Überdurchschnittlich betroffen von Osteoporose sind Frauen. Die Krankheit tritt in den meisten Fällen nach der Menopause oder im hohen Alter (ab 70 Jahren) auf.
  • Ursache ist häufig ein Mangel an Sexualhormonen, aber auch unzureichende körperliche Aktivität oder eine falsche Ernährung kommen in Frage. Daneben gibt es zahlreiche weitere Risikofaktoren.
  • Ein scheinbar unerklärlicher Knochenbruch ist ein deutliches Anzeichen für Osteoporose.
  • Zur Diagnose der Krankheit wird eine Messung der Knochendichte durchgeführt.
  • Im Zentrum der Therapie steht eine beständige Zufuhr von Calcium und Vitamin D. Diese erfolgt in erster Linie durch die Nahrung und das Sonnenlicht, allerdings können ergänzend auch Medikamente eingesetzt werden.
Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • bei unerklärlichen Knochenbrüchen

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