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Herzinsuffizienz Symptome

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Geschrieben von 2011-02-08
Zuletzt aktualisiert am 2013-09-2222.09.2013
Herzinsuffizienz Symptome

Die körperliche Leistungsfähigkeit lässt nach

Ist das Herz irgendwann nicht mehr in der Lage das fälschlicherweise gesteigerte Volumen gegen einen fälschlicherweise erhöhten Druck durch den Körper zu pumpen spricht man von dekompensierter Herzinsuffizienz. Die Patienten merken, dass etwas nicht stimmt. Das Blut staut sich vor dem Herzen in den Gefäßen (gestaute Halsvenen) und wird in die umliegenden Gewebe regelecht abgepresst (geschwollene Beine). Besonders dramatisch ist dieser Effekt in der Lunge, wo der Austritt von Flüssigkeit in die normalerweise mit Luft gefüllte Lunge zu schwerer Atemnot und Husten mit schaumig-blutigem Auswurf führen kann („Lungenödem“). Der Körper reagiert auf die mangelnde Herzfunktion außerdem mit einer Umverteilung des Blutvolumens zu Gunsten lebenswichtiger Organe wie Herz und Gehirn und drosselt dafür die Durchblutung von Haut (kalte Finger und Extremitäten), Muskulatur (verminderte Leistungsfähigkeit), Niere, Darm und anderen Organen. Gesteuert wird diese Umverteilung durch das vegetative Nervensystem („Sympathikus“ und „Parasympathikus“).

Tritt die Herzinsuffizienz plötzlich auf, z.B. bei einer Einblutung in den Herzbeutel (Herzbeuteltamponade), dem Einriss einer vorgeschädigten Herzklappe oder einem ausgedehnten Infarkt, bewirken die Kompensationsmechanismen in der Regel keine ausreichende Steigerung des Blutdrucks um die Durchblutung der Organe aufrecht zu erhalten. Es kommt zum sogenannten „kardiogenen Schock“. Die Laiendefinition von „Schock“ ist nicht identisch mit der medizinischen. Während der Volksmund eher eine psychische Erscheinung meint wenn von Schock die Rede ist, bezeichnet dieser Begriff in der Medizin die plötzlich auftretende, unzureichende Blutversorgung lebenswichtiger Organe durch abrupten Abfall des Blutdruckes. Symptome sind Blässe, Schweißausbruch, nicht mehr tastbarer Puls und Bewusstseinstrübungen bis zur Ohnmacht (Mangelversorgung des Gehirns mit Sauerstoff).

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