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Erhöhte Blutfette, erhöhtes Cholesterin (Hypercholesterinämie, Hyperlipidämie) Symptome

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Geschrieben von 2011-02-08
Zuletzt aktualisiert am 2018-09-1212.09.2018
Erhöhte Blutfette, erhöhtes Cholesterin (Hypercholesterinämie, Hyperlipidämie) Symptome

Man kann sie nur im Blut messen, bis Krankheiten entstehen

Erhöhtes Cholesterin

Lange kommt es zu gar keinen Symptomen. Bis durch Arteriosklerose, die Gefäßwandverkalkung lebensbedrohliche Krankheiten auftreten können.

Auch die familiären, vererbten Cholesterinerhöhungen gehen mit erhöhtem Herzinfarktrisiko einher. 10-20% aller Herzinfarktpatienten haben eine kombinierte familiäre Hyperlipidämie.

Bei der familiären Hypercholesterinämie kommt es von Geburt an zu Xanthomen, sichtbare Fetteinlagerungen in der Haut und an den Sehnen. Als orange-gelbe Knötchen treten sie an Fingern, Gesäß, Fingerstrecksehen oder Achillessehne auf. Ab dem 10. Lebensjahr sieht man häufig den Arcus lipoides corneae, ein fetthaltiger Ring um die Iris in der Hornhaut des Auges.

Andere vererbte Hyperlipidämien führen erst später, z.B. bei Frauen nach den Wechseljahren zu Xanthomen und erhöhtem Herzinfarktrisiko.

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Erhöhte Triglyzeride

Sie werden nicht mit dem Arteriosklerose-Risiko assoziiert. Indirekt kann es durch eine HDL-Cholesterin Senkung (zu wenig gutes Cholesterin) jedoch auch zum Risiko für Herz und Gefäße kommen.

Zuviel Triglyzeride können eine Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) auslösen. Führendes Symptom sind Schmerzattacken im Oberbauch oder Bauchraum. Es kann zur Milz- und Lebervergrößerung kommen. Häufig besteht bei den Betroffenen Übergewicht und Alkoholmissbrauch oder ein schlecht eingestellter Diabetes. Die seltene, familiäre (vererbte) Hypertriglyzeridämie kann schon im Jugendalter zur Bauchspeicheldrüsenentzündung führen.

Erhöhte Blutfette müssen nicht zu diesen Krankheiten führen! Wenn das Cholesterin oder die Triglyzeride rechtzeitig gesenkt werden, können Herzinfarkt, Schlaganfall und Folgeschäden vermieden werden und die Lebenserwartung steigt.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.