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Diabetes mellitus

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Geschrieben von 2011-02-08
Zuletzt aktualisiert am 2013-09-1212.09.2013
Diabetes mellitus

In Deutschland leben circa 8% Prozent der Gesamtbevölkerung mit der Diagnose „Diabetes mellitus“. Die Krankheit gilt gemeinhin als eine der sogenannten Wohlstandskrankheiten und tritt häufig zusammen mit Bluthochdruck, Übergewicht und hohen Blutfettwerten auf. Oft ist der Beginn schleichend und die angerichteten Schäden werden zu Beginn nicht wahrgenommen, da die Entwicklung sehr langsam voranschreitet. Je länger die Krankheit unentdeckt (und damit unbehandelt) bleibt, umso länger können sich Folgeschäden an fast allen Organsystemen des Körpers herausbilden.

Diabetes mellitus – im Volksmund schlicht „Zucker“ genannt, das bedeutet so viel wie „süßer Durchfluss“ oder „honigsüßer Durchfluss“. Der Begriff wurde vor einigen hundert Jahren von Ärzten und Heilern geprägt, welche die Diagnose sehr einfach mittels ihrer Geschmacksempfindung stellten – sie probierten einfach den Urin der Betroffenen. Schmeckte dieser süßlich, litt der Patient unter „süßem Durchfluss“.

Diabetes mellitus im Überblick:
  • zu Grunde liegt eine Fehlregulation des Blutzuckerspiegels
  • häufige Erkrankung, Wohlstandskrankheit
  • oft in Kombination mit Bluthochdruck, Übergewicht und hohen Blutfettwerten („metabolisches Syndrom“)
  • TypI selten, plötzlicher Beginn
  • TypII häufig, schleichender Beginn
  • Spätschäden an fast allen Organsystemen möglich (Herzinfarkt, Schlaganfall, Blindheit, erhöhte Infektneigung, Nervenschäden, Nierenversagen)
  • die Möglichkeiten einer medikamentösen Therapie sind vielfältig und gut erforscht
  • die beste, natürliche Therapie ist eine ausgewogenen Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivität.

Ursachen für Diabetes

Der Blutzuckerspiegel wird vom Körper normalerweise voll automatisch reguliert. In der Bauchspeicheldrüse werden die Hormone Insulin und Glukagon in speziellen Zellen produziert und ausgeschüttet. Insulin wird bei hohen Blutzuckerwerten ausgeschüttet und bewirkt an seinen Zielzellen in Leber, Muskulatur und Fettgewebe die Aufnahme von Glukose aus der Blutbahn. Dadurch sinkt der Insulinspiegel. In den Zielzellen wird der Zucker umgebaut und gespeichert. Glukagon ist (einer) der Gegenspieler des Insulins. Bei niedrigen Blutzuckerspiegeln bewirkt es eine Freisetzung von Glukose aus den körpereigenen Speichern. Diabetes ist dabei nicht gleich Diabetes. Obwohl die Mechanismen, welche im Endeffekt zur Schädigung des Körpers führen, die Gleichen sind, liegen den zwei verschiedenen Diabetestypen doch sehr verschiedene Ursachen zu Grunde.

Ursachen für Diabetes Mellitus Typ I

Diese Form des Diabetes ist sehr selten. Nur etwa fünf bis zehn Prozent der Betroffenen leiden an dieser Form der Erkrankung. Ursache ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems, Typ-I-Diabetes ist daher eine sogenannte Autoimmunerkrankung.

Körpereigene Abwehrzellen (Lymphozyten) greifen die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse an und zerstören sie. Die Bauchspeicheldrüse kann den Ausfall nur bis zu einem gewissen Punkt durch eine gesteigerte Insulinproduktion der verbliebenen Zellen kompensieren.

Sind mehr als 80% dieser Zellen zerstört, reicht das körpereigene Insulin nicht mehr aus, um den Blutzuckerspiegel im Rahmen zu halten. Bis zum endgültigen Stillstand der Insulinproduktion dauert es meist nicht mehr lange, dann liegt ein „absoluter Insulinmangel“ vor. Diese Form der Zuckerkrankheit ist erblich.

Weiterhin kann der Typ-I-Diabetes auch durch eine Infektion mit bestimmten Viren (zB. Mumps oder eine Rötelninfektion während der Schwangerschaft) ausgelöst werden.

Ursachen für Diabetes Mellitus Typ II

Dieser Diabetes-Typ tritt am häufigsten auf und ist ebenfalls erblich. Was passiert bei der Erkrankung? Vereinfacht gesagt, sind die Zielzellen des Insulins, welche den Zucker aus der Blutbahn aufnehmen und verstoffwechseln, in gewissem Umfang resistent gegen Insulin. Um Sie zur Arbeit zu bewegen, werden größere Mengen Insulin benötigt als bei gesunden Personen.

Großen Einfluss hat außerdem die typische Lebensweise in den Industrienationen mit einem Überangebot von Nahrung und zu wenig Bewegung. Die damit einhergehende ständige Nahrungszufuhr und die angeborene „Insulinresistenz“ sorgen für einen konstant erhöhten Insulinspiegel. Die Zellen, an denen das Insulin wirken soll, gewöhnen sich im Laufe der Jahre an die ständig erhöhten Spiegel und brauchen später immer größere Mengen des Hormons, um ihre Funktion regelrecht erfüllen zu können.

Irgendwann ist die Bauchspeicheldrüse nicht mehr in der Lage die benötigten Mengen des Hormons bereitzustellen. Es wird zwar noch relativ lange Insulin produziert, da die Menge jedoch für die erforderliche Wirkung nicht mehr ausreicht, spricht man in diesem Fall von „relativem Insulinmangel“.

Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes)

Während der Schwangerschaft kann es bedingt durch Veränderungen im Hormonhaushalt der Frau zu einer verminderten Wirkung des Insulins an den Zielzellen kommen.

Reicht die Kapazität der Bauchspeicheldrüse nicht aus, um die gesteigerte Nachfrage zu decken, entsteht bei ca. 3% der Schwangeren ein Gestationsdiabetes.

Nach der Entbindung verschwindet die Erkrankung fast immer genauso schnell, wie sie aufgetreten ist.

Symptome bei Diabetes

Die meisten Diabetiker bemerken erst im Laufe der Zeit, dass etwas mit ihnen nicht stimmt. Ständiges Durstgefühl (Polydipsie), vermehrtes Wasserlassen (Polyurie), Gewichtsverlust und eine allgemeine Leistungsschwäche sind die am häufigsten auftretenden Symptome. Der Unterschied zwischen Typ-I- und Typ-II-Diabetes besteht unter anderem darin, dass Typ-I-Diabetiker obige Symptome meist auf einen Schlag zu spüren bekommen – sie merken recht schnell, dass etwas nicht stimmt.

Komplikationen und Folgeschäden

Eine seltene, lebensbedrohliche Komplikation ist das „Coma diabeticum“ (diabetisches Koma). Der erhöhte Blutzucker und der Wasserverlust führen zu einer totalen Entgleisung des Wasser-, Zucker-, und Säure-Basen-Haushaltes des Körpers, was Bewusstseinstrübungen bis hin zu komatösen Zuständen nach sich zieht. Das Coma diabeticum tritt häufig bei Typ-I-Diabetikern vor Diagnosestellung auf (plötzlicher Beginn mit unspezifischen Symptomen) und bei Typ-II-Diabetikern, wenn grobe medikamentöse oder diätische Fehler im Zuge der Therapie begangen werden.

Der ständig erhöhte Blutzucker verläuft aber sehr oft unbemerkt. Er schädigt vor allem die Blutgefäße und begünstigt damit die Entstehung von Arteriosklerose. Durch zusätzlich auftretende Symptome wie hohem Blutdruck und hohen Blutfetten steigt das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Kleine Gefäße in der Netzhaut des Auges („diabetische Retinopathie“) und in der Niere („diabetische Nephropathie“) werden geschädigt, es kommt zu Durchblutungsstörungen und Nervenschädigungen (auch Nerven werden von Blutgefäßen versorgt), was auch zu Erektionsstörungen führen kann.

Je kleiner die Blutgefäße, umso früher werden sie durch die Erkrankung in Mitleidenschaft gezogen. Besonders früh lassen sich die Folgeschäden also in Bereichen der „Endstrombahn“ (die kleinsten Verästlungen der Blutgefäße, welche schlussendlich die Gewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen) beobachten. Typisches Beispiel ist der „diabetische Fuß“. Die Durchblutung geht zurück, das Empfindungsvermögen sinkt und es entstehen kleine Verletzungen, welche oft über Tage oder Wochen unbemerkt bleiben und sich infizieren. Das kann im schlimmsten Fall bis zur Amputation des betroffenen Körperteils führen.

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Diagnose bei Diabetes

Oft wird die Diagnose Diabetes rein zufällig gestellt, da die Erkrankung in vielen Fällen langsam beginnt und die Betroffenen sich an die Veränderungen, die ihrem Körper widerfahren gewöhnen. Sie nehmen die kleinen Signale nicht wahr. Der Blutzuckerspiegel wird bei Laboruntersuchungen oft routinemäßig mitbestimmt und ist häufig der Anlass für den Hausarzt, genauer hinzuschauen.

Der Blutzuckerspiegel sollte nüchtern nicht über 100mg/dl und 2 Stunden nach einer Mahlzeit nicht über 140mg/dl liegen. Beide Werte können gestört sein, ohne dass sich die Erkrankung in vollem Umfang etabliert hat. Man spricht dann entweder von „Impaired Fasting Glucose“ (gestörte Nüchternglukose) oder „Impaired Glucose Tolerance“ (gestörte Glukosetoleranz). Beide Zustände sind als Vorstufen der Diagnose Diabetes mellitus anzusehen.

Wenn die Zuckerwerte über einen längeren Zeitraum erhöht sind, beginnen die Zuckermoleküle sich an die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) anzulagern. Je länger ein Diabetes unbehandelt bleibt, desto mehr rote Blutkörperchen haben einen Zuckeranhang.

Der sogenannte HbA1c-Wert erlaubt es dem Arzt, den Verlauf der Erkrankung in den letzten acht bis zehn Wochen nachzuvollziehen. Er sollte bei Diabetikern unter 6,5% liegen.

Weiterhin kann man den Zuckergehalt des Urins mittels Teststreifen bestimmen oder einen Glukose-Belastungstest durchführen. Hierzu wird der Nüchternzucker eines Patienten gemessen und anschließend eine genau definierte Menge eine Glukoselösung verabreicht und der Blutzucker nach zwei Stunden erneut bestimmt.

Therapie bei Diabetes

Besonders die sogenannten schnellen Zucker, welche hauptsächlich in Süßigkeiten und Softdrinks verwendet werden, bringen durch ihre enorm schnelle Aufnahme den Zuckerhaushalt des Körpers durcheinander. Langsame Zucker, wie sie z.B. in Brot und Nudeln vorkommen, müssen erst von Enzymen im Darm aufgespalten werden, bevor sie in den Blutkreislauf gelangen können. Der Organismus wird nicht plötzlich mit Unmengen von Zucker überschwemmt und die an der Regulation beteiligten Organsysteme können in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist deshalb die beste Möglichkeit, um sich vor der Erkrankung und den immensen Folgeschäden zu schützen.

Ist die Diagnose des Diabetes mellitus gesichert, stehen den Betroffenen oft einschneidende Veränderungen bevor. Die meisten Patienten müssen ihre Ernährungsgewohnheiten radikal umstellen und sich an die tägliche Einnahme von Medikamenten gewöhnen.

Abhängig vom Typ der Erkrankung gibt es verschiedene medikamentöse Therapiemöglichkeiten. Beim Typ-I-Diabetes sind die insulinproduzierenden Zellen oft schon so stark geschädigt, dass sofort eine Behandlung mit künstlichem Insulin begonnen werden muss. Typ-II-Diabetiker haben in der Regel die Möglichkeit, ihre Erkrankung vorerst mit Medikamenten in Tablettenform zu behandeln.

Präparate, die bei Diabetes zum Einsatz kommen:

  • Biguanide (z.B. Metformin) verzögern die Aufnahme von Glukose aus dem Darm und verstärken die Aufnahme von Glukose aus der Blutbahn in Leber und Muskulatur. Nebenwirkungen sind vor allem Blähungen, Magendruck und metallische Geschmacksempfindungen.
  • Sulfonylharnstoffe (z.B. Glibenclamid) erhöhen die Insulinausschüttung aus den Zellen der Bauchspeicheldrüse. Vor der Therapie sollte allerdings eine Normalisierung des Körpergewichtes angestrebt werden. Die Nebenwirkungen beinhalten Hypoglykämien (zu niedrige Blutzuckerspiegel) und Allergien.
  • Alpha-Glukosidasehemmer (z.B.Acarbose) hemmen ein Enzym im Darm, das größere Zuckermoleküle vor ihrer Aufnahme spaltet und verzögern damit die Aufnahme von Glukose aus dem Darm. Nebenwirkungen sind Durchfall und Blähungen.
  • Glitazone (z.B.Rosiglitazon) bewirken eine verbesserte Wirkung des körpereigenen Insulins an den Zielzellen. Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme, Durchfall, Blähungen und Ödeme (Wassereinlagerungen).

 

Insulintherapie

Ist die körpereigene Insulinproduktion nicht mehr ausreichend, müssen sich Betroffene das Insulin selbst verabreichen. Dies geschieht mit dem „Pen“ (Stift), mit dem das Insulin unter die Haut gespritzt wird.

Eine Insulintherapie sollte immer mit einer entsprechenden Ernährungsumstellung einhergehen. Die Patienten müssen regelmäßig ihren Blutzuckerwert messen und einschätzen, wie sich eine Mahlzeit auf ihren Blutzuckerspiegel auswirkt.

Um dies zu erlernen gibt es spezielle Diabetikerschulungen – die Therapie ist kompliziert und erfordert Disziplin. Mit der Zeit lernen Diabetiker jedoch mit ihrer Situation umzugehen, die Zeichen ihres Körpers richtig zu interpretieren und die Therapie in ihren Alltag zu integrieren.

Der Spezialfall Gestationsdiabetes bzw. Schwangerschaft bei Diabetikerinnen erfordert immer eine intensive und engmaschige Überwachung und Behandlung der erhöhten Blutzuckerwerte, um eine mögliche Schädigung des Ungeborenen zu vermeiden.

Pflanzliche Mittel bei Diabetes?

Die Behandlung der Zuckerkrankheit mit natürlichen Wirkstoffen wie Zimt oder Aloe vera ist noch wenig erforscht. Ansätze aus fernöstlichen Heilpraktiken (u.a. Ayurveda, traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur) sind wegen der oft als sehr störend empfundenen Nebenwirkungen der schulmedizinischen Therapie immer beliebter. Belastbare, großangelegte Studien zu natürlichen Wirkstoffen und ihrer Potenz sowie möglicher Nebenwirkungen fehlen jedoch weitestgehend. In vergleichenden Studien blieben pflanzliche Präparate in jedem Fall hinter der Wirksamkeit von schulmedizinischen Therapien und den Effekten eines gesunden Lebenswandels zurück. Sie sollten also allenfalls als ergänzende Maßnahmen in Betracht gezogen werden und immer nach Absprache mit dem betreuenden Arzt eingenommen werden.

So wird in der medizinischen Forschung seit einiger Zeit die Anwendung von Zimtrinde bei Diabetes diskutiert, im Handel finden sich bereits entsprechende Präparate, zum Beispiel Zimtkapseln in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Tatsächlich konnten in Tierversuchen eine blutzuckersenkende Wirkung nachgewiesen werden. Auch bei ersten Humanstudien zeichnen sich ähnliche Ergebnisse ab. Bislang gibt es allerdings keine eindeutigen Nachweise ihre Wirksamkeit in Form klinischer Studien. Auch eine Standardisierung des Wirkstoffs Zimt als zugelassenes Arzneimittel zur Anwendung bei Diabetes existiert nicht.

Präparate mit Zimtrinde können daher in Form von Nahrungsergänzungsmitteln unterstützend und ausschließlich unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden, da sie die Blutzuckereinstellung beeinflussen können. Eine konventionelle Behandlung können sie nach heutigem Kenntnisstand keinesfalls ersetzen.

Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • Gewichtsverlust unklarer Ursache
  • grobe Änderungen der Trinkmenge und/oder Urinmenge
  • Bewusstseinstrübungen, Leistungsschwäche Übelkeit und Erbrechen, trockene Haut und Schleimhäute. Diese Symptome können Anzeichen eines Coma diabeticum sein – Notfall!
  • Plötzliches Auftreten der Symptome während der Schwangerschaft bzw. Kinderwunsch oder ungewollte Schwangerschaft bei bekanntem Diabetes.
  • Probleme mit der Therapie (Nebenwirkungen, häufige Unterzuckerung etc.)
Link- und Buchtipps:
  • Patientenleitlinie Diabetes und Schwangerschaft der Deutschen Diabetes-Gesellschaft. Link
  • Allgemeines Informationsportal zu Diabetes. Link 
  • Nervenschmerz-Ratgeber für Informationen zu Neuropathien bei Diabetes
  • Gerhard-Walter Schmeisl: Schulungsbuch für Diabetiker.
  • Peter Hien, Bernhard Böhm und Simone Claudi-Böhm : Diabetes-Handbuch: Anleitung für Praxis und Klinik.
  • Matthias Riedl: 300 Fragen zum Diabetes.
Quellen:
  • K.Arastéh, H.-W. Baenkler, C. Bieber: Duale Reihe Inner Medizin, 2. Auflage: Thieme; 2009.
  • G.Herold und Mitarbeiter: Innere Medzin 2008.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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