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Demenz Diagnose

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Geschrieben von Dr. med. André Lauber , Arzt und Fachjournalist
Zuletzt aktualisiert am 10.09.2013
Demenz Diagnose

Zuerst die Demenz erkennen, danach die Ursachen suchen

Die Diagnose einer Demenz ist recht einfach: Es gibt verschiedene Tests, mit denen der Hausarzt, ein Neurologe oder speziell geschultes Personal in Gedächtnisambulanzen die geistigen Fähigkeiten des Patienten beurteilen können: Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) und der Demenz-Detektions-Test (DemTect) dauern je 15 bis 30 Minuten.

Mit diesen Untersuchungen überprüft der Arzt anhand von Aufgaben die Merkfähigkeit, Erinnerungsfähigkeit, Orientierung, Aufmerksamkeit, Rechenfähigkeit und Sprache des Patienten.

Erreicht der Betroffene eine bestimmte Punktzahl nicht, so besteht der Verdacht auf eine Demenz-Krankheit. Zur genaueren Diagnose und zur Abgrenzung von der normalen Altersvergesslichkeit stehen eine große Zahl von aufwendigeren Tests zur Verfügung, die jedoch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Da die Demenz keine Krankheit, sondern eine Sammlung von Symptomen darstellt, sollte nach der Demenz-Diagnose noch untersucht werden, warum der Patient daran leidet. Für die häufigste Ursache der Demenz, die Alzheimer-Krankheit, gibt es bis heute noch keine zuverlässige Diagnosemöglichkeit.

Andere Ursachen lassen sich mit bildgebenden Diagnoseverfahren (Computertomografie (CT), Magnetresonanz-Tomografie (MRT)) feststellen. Je nach Verdacht kommen auch Blutuntersuchungen, Ultraschall und Untersuchungen des Hirnwassers zum Einsatz.

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Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.