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Demenz

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Geschrieben von 2011-02-08
Zuletzt aktualisiert am 2013-09-1010.09.2013
Demenz Fotolia_©GordonGran

Von den etwa 1,7 Millionen Demenzkranken in Deutschland leiden etwa zwei Drittel an der Alzheimer-Krankheit. Die meisten von ihnen sind über 65 Jahre alt. Obwohl die Alzheimer-Krankheit die häufigste Ursache der Demenz ausmacht, gibt es noch rund 50 andere Krankheiten, die eine Demenz verursachen. Alles Wichtige zur Demenz finden Sie in diesem Artikel.

Demenz im Überblick:
  • Eine Demenz betrifft die geistigen Fähigkeiten des Patienten: Zuerst lässt das Kurzzeitgedächtnis nach, später kommt es zu Denk- und Wahrnehmungsstörungen sowie zu Persönlichkeitsveränderungen.
  • Die Alzheimer-Krankheit und die Durchblutungsstörungen des Gehirns sind die häufigsten Ursachen der Demenz.
  • Eine Demenz lässt sich mit verschiedenen Tests der geistigen Fähigkeiten diagnostizieren (Mini-Mental-Status-Test, Demenz-Detektions-Test).
  • Da die meisten Formen der Demenz nicht heilbar sind, zielt die Therapie darauf, die geistigen Fähigkeiten des Patienten möglichst lange zu erhalten.
  • Zur Therapie einer chronischen Demenz werden Medikamente (Antidementiva) eingesetzt und die geistigen Fähigkeiten des Patienten im Alltag trainiert.
  • Das Risiko, an einer Demenz zu erkranken kann vermindert werden, wenn man sich geistig und körperlich fit hält sowie auf eine gesunde Ernährung achtet.

Was bedeutet Demenz?

Das Wort Demenz kommt aus dem Lateinischen und meint »ohne Geist«. Die Demenz betrifft also die geistigen Fähigkeiten eines Patienten: Zuerst lässt das Kurzzeitgedächtnis nach, später kommt es zu Denk- und Wahrnehmungsstörungen sowie zu Persönlichkeitsveränderungen. Eine Demenz ist keine Krankheit wie zum Beispiel eine Lungenentzündung, sondern ein Sammelsurium von Symptomen, die durch verschiedene Krankheiten verursacht werden können. Die häufigste Ursache einer Demenz ist die Alzheimer-Krankheit, gefolgt von Durchblutungsstörungen des Gehirns. Diese Demenzerkrankungen sind nicht heilbar. Die geistigen Fähigkeiten der Patienten lassen mit den Jahren kontinuierlich nach, was im fortgeschrittenen Krankheitsstadium meistens zur Pflegebedürftigkeit führt.

Ursachen für Demenz

Hinter der Demenz steckt immer eine Krankheit als Ursache. Die Alzheimer-Krankheit und die Durchblutungsstörungen des Gehirns (zum Beispiel Arterienverkalkung und Schlaganfall) sind die häufigsten Ursachen einer Demenz.

Da Durchblutungsstörungen im hohen Alter oft vorkommen, gibt es Mischformen. Beide Ursachen sind chronische Krankheiten, das bedeutet, dass die Symptome der Demenz mit den Jahren zunehmen (chronische oder fortschreitende Demenz).

Ein kleiner Teil der Patienten mit einer fortschreitenden Demenz leidet an anderen Krankheiten des Gehirns wie etwa der Pick-Krankheit (Abbau der Nervenzellen in den verschiedenen Teilen des Großhirns) oder einem Hirntumor. Auch die Parkinson-Krankheit (»Schüttellähmung«) kann im späten Stadium zu Demenz führen.

Es gibt Krankheiten außerhalb des Nervensystems, die für Demenz-Symptome verantwortlich sein können: Infektionskrankheiten wie AIDS oder die Lyme-Borreliose (eine durch Zecken übertragene Infektion), Alkohol- und Drogenmissbrauch, Vitamin-B12-Mangel, Fehlfunktion der Schilddrüse sowie Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit).

Im Gegensatz zur Alzheimer-Krankheit und Durchblutungsstörungen des Gehirns lassen sich die meisten der oben genannten Krankheiten behandeln.

Wird die Grundkrankheit geheilt, so verschwinden in der Regel auch die Demenz-Symptome.

Symptome von Demenz

Mit fortschreitender Demenz nehmen die geistigen Fähigkeiten des Patienten langsam ab:

Beginnende Demenz:

  • Das Kurzzeitgedächtnis lässt nach
  • Orientierungsprobleme in fremder Umgebung
  • Komplexe Probleme werden falsch beurteilt (zum Beispiel im Straßenverkehr)
  • Wortfindungsstörungen
  • Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit

Fortgeschrittene Demenz:

  • Die Vergesslichkeit nimmt zu; die Patienten vergessen Namen und Ereignisse, die weiter zurückliegen
  • Orientierungsprobleme, auch in vertrauter Umgebung
  • Unruhe, Schlafstörungen, aufgehobener Tag-Nacht-Rhythmus

Schwere Demenz:

  • Alltagstätigkeiten können nicht mehr ausgeführt werden
  • Sprachverarmung
  • Orientierungsverlust
  • Kontrollverlust über Körperfunktionen (zum Beispiel Blase und Darm)

Bei den fortschreitenden Demenz-Krankheiten dauert jedes Stadium etwa drei Jahre. Nicht bei allen Betroffenen verläuft eine Demenz gleich.

Das hängt von der Ursache und dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten ab. Kommen zu den oben genannten Symptomen noch psychische Probleme wie Aggressionen, Depressionen oder enthemmtes Verhalten dazu, so kann das für die Angehörigen zu einer Belastung werden.

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Diagnose bei Demenz

Die Diagnose einer Demenz ist recht einfach: Es gibt verschiedene Tests, mit denen der Hausarzt, ein Neurologe oder speziell geschultes Personal in Gedächtnisambulanzen die geistigen Fähigkeiten des Patienten beurteilen können: Der Mini-Mental-Status-Test (MMST) und der Demenz-Detektions-Test (DemTect) dauern je 15 bis 30 Minuten.

Mit diesen Untersuchungen überprüft der Arzt anhand von Aufgaben die Merkfähigkeit, Erinnerungsfähigkeit, Orientierung, Aufmerksamkeit, Rechenfähigkeit und Sprache des Patienten.

Erreicht der Betroffene eine bestimmte Punktzahl nicht, so besteht der Verdacht auf eine Demenz-Krankheit. Zur genaueren Diagnose und zur Abgrenzung von der normalen Altersvergesslichkeit stehen eine große Zahl von aufwendigeren Tests zur Verfügung, die jedoch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Da die Demenz keine Krankheit, sondern eine Sammlung von Symptomen darstellt, wird nach der Demenz-Diagnose nach der ursächlichen Erkrankung geforscht. Für die häufigste Ursache der Demenz, die Alzheimer-Krankheit, gibt es allerdings bis heute noch keine zuverlässige Diagnosemöglichkeit.

Andere Ursachen lassen sich mit bildgebenden Diagnoseverfahren (Computertomografie (CT), Magnetresonanz-Tomografie (MRT)) feststellen. Je nach Verdacht kommen auch Blutuntersuchungen, Ultraschall und Untersuchungen des Hirnwassers zum Einsatz.

Therapie der Demenz

Da die meisten Formen der Demenz nicht heilbar sind, zielt die Therapie darauf, die geistigen Fähigkeiten des Patienten möglichst lange zu erhalten.

Steckt hinter der Demenz Krankheit eine Infektion oder Vitaminmangel, so behandelt man die Grundkrankheit, was die Demenz-Symptome mehrheitlich effektiv lindern kann.

Zur Therapie einer chronischen Demenz kommen Medikamente (Antidementiva) zur Verbesserung der Hirnleistung zum Einsatz. Diese Medikamente können das Fortschreiten der Krankheit verzögern, eine Heilung erreicht man damit jedoch nicht.

Da häufig ältere Menschen an Demenz leiden, ist die Therapie chronischer Erkrankungen wie Herz- und Kreislaufkrankheiten und Bluthochdruck wichtig, da diese Krankheiten die Hirnleistung des Patienten zusätzlich vermindern.

Eine große Bedeutung hat das Training der geistigen Fähigkeiten des Patienten. Je nach Krankheitsstadium stehen verschiedene Trainingsmöglichkeiten zur Verfügung:

  • Gedächtnistraining (Memory-Training, Gehirn-Jogging):

Diese Methode sollte nur bei Patienten im Anfangsstadium der Krankheit angewendet werden. Betroffene mit einer schweren Demenz werden mit Gehirn-Jogging überfordert.

  • Realitäts-Orientierungs-Training (ROT):

Hier gibt man dem Betroffenen Anhaltspunkte zu Ort, Datum oder Jahreszeit, damit er sich besser in der Realität zurechtfindet.

  • Erinnerungstherapie (Remineszenz-Therapie):

Alte Fotos oder Musik können den Patienten geistig anregen. Dafür muss aber das Langzeitgedächtnis noch funktionieren.

  • Milieutherapie:

Dies ist eine ganzheitliche Betreuung der Demenzkranken. Dazu gehören die Arbeit mit dem Betroffenen (Biografiearbeit, Förderung des Selbstwertgefühls) und seinen Angehörigen und Pflegepersonen (Beratung, Schulung, praktische Entlastung durch Tageskliniken). Das häusliche Umfeld sollte auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden (Wohnungseinrichtung, Hilfsmittel, klarer Tagesablauf).

Für die Demenzkranken ist es wichtig, dass sie ihre verbliebenen Fähigkeiten benutzen und wenn möglich ausbauen können. Das erfordert von den Pflegepersonen viel Geduld und Einfühlungsvermögen.

Kann man der Demenz vorbeugen?

Klare Empfehlungen, um einer Demenz-Krankheit zu entgehen, gibt es nicht. Man kann jedoch sein Risiko vermindern, wenn man sich geistig und körperlich fit hält. Auch eine kalorien- und fettarme Ernährung (verhindert Übergewicht) sowie der Verzicht auf Tabak wirken sich positiv auf die geistige Gesundheit aus.

Pflanzliche Wirkstoffe

Ginkgo biloba bei Alzheimer-Krankheit und vaskulärer Demenz

Extrakte aus den Blättern des Ginkgobaumes zeigen in einigen Studien einen positiven Effekt auf die Durchblutung verschiedener Organe und den Stoffwechsel von Hirnzellen. Der bestuntersuchte Extrakt trägt den Namen EGb 761. In Bezug auf die Alzheimer-Krankheit und die vaskuläre Demenz ist hauptsächlich die Wirkung von Ginkgo auf das Gehirn von großem Interesse.

Wirkung auf das Gehirn

Noch vor einigen Jahren sah man den Ginkgo-biloba-Blätter-Extrakt als durchblutungsförderndes Naturheilmittel. Aktuelle Untersuchungen förderten weitere Wirkungen zutage, die vor allem für Demenzkranke (Alzheimer-Krankheit, vaskuläre Demenz) nützlich sein können. Ginkgo-bioba-Blätter-Extrakte wirkt auf die Blutgefäße erweiternd und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Diese Eigenschaften verbessern die Hirndurchblutung, was bei vaskulärer Demenz unterstützend wirkt.

Der Effekt von Ginkgo bioba Blätter-Extrakten reicht aber noch weiter: Die diversen Inhaltsstoffe des Ginkgoextraktes (Flavonoide und Terpenlactone) lenken verschiedene Gene im Gehirn. Das schützt Strukturen in den Hirnzellen (Mitochondrien) vor aggressiven Sauerstoffmolekülen (Sauerstoffradikale) und verbessert gleichzeitig deren Funktion. Mitochondrien sind bedeutend für die »Zellfitness« und deshalb für die Hirnleistung. Die Wirkstoffe von Ginkgo beeinflussen darüber hinaus die Regeneration von Hirnzellen positiv durch ihren Einfluss auf Zellfunktion und -zyklus.
Ginkgo hemmt die Ablagerungen schädlicher Eiweiße (Amyloid) in Hirnzellen. Amyloidablagerungen stellen das Grundproblem der Alzheimer-Krankheit dar. Ginkgopräparate können sowohl zur Vorbeugung von Alzheimer als auch zur Verbesserung der geistigen Fähigkeiten (z. B. Gedächtnisstörungen) eingesetzt werden. Die meisten neuen Erkenntnisse über die Wirkung von Ginkgo stammen aus Zelllabors. Es wird sich zeigen, ob die Effekte des Ginkgobaumes sich auch im menschlichen Organismus bewähren.

Therapieempfehlungen

Bislang fehlen Studien, die den Nutzen des Ginkgoextraktes EGb 761 einwandfrei belegen. Das »Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen« (IQWiG) hielt im Jahr 2008 fest, dass der Ginkgoextrakt EGb 761 in einer Dosis von 240 mg täglich einen positiven Effekt auf Alzheimerpatienten hat.

Tiefere Dosierungen eines Ginkgo-Medikaments konnten dagegen bei Demenz nicht überzeugen: Diese Aussage machte das Cochrane-Institut nach Durchsicht von 36 Studien im Jahr 2009.

Ob Ginkgoextrakte helfen eine Demenz zu verhindern oder hinauszuzögern ist wenig erforscht. Es gibt aktuelle Hinweise, die einen Schutzeffekt vermuten lassen.

Nebenwirkungen

Ginkgopräparate verursachen nur selten Nebenwirkungen. Dazu gehören leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen. Vorsicht ist geboten, wenn ein Patient gerinnungshemmende Mittel einnehmen muss. In diesem Fall sollte man einen Arzt um Rat fragen.

Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • Gehäuftes Vergessen kurz zurückliegender Ereignisse
  • Schwierigkeiten, gewohnte Tätigkeiten auszuführen.
  • Wortfindungsstörungen oder das Benutzen ungewöhnlicher Ausdrücke
  • Nachlassen der Eigeninitiative bei Arbeit, Hobby und sozialen Kontakten
  • Probleme, sich in einer fremden Umgebung zurechtzufinden.
  • Eingeschränkte Urteilsfähigkeit
  • Veränderungen der Persönlichkeit (Ängstlichkeit, Reizbarkeit, Misstrauen)
Quellen:
  • Hänsel R, Sticher O. Pharmakognosie - Phytopharmazie. 9. Auflage: Springer; 2010.
  • Birks J, Grimley Evans J: Ginkgo biloba for cognitive impairment and dementia. Cochrane Database Syst Rev 2009(1).
  • Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) (Hrsg.): Ginkgohaltige Präparate bei Alzheimer Demenz. Abschlussbericht A05-19B (Version 1.0, Stand: 29.9.2008). Köln, IQWiG 2008.
  • Bachmann Ch. Ginkgo-biloba-Extrakt EGb 761 wirkt präventiv gegen Alzheimer. Phytotherapie 2010 (4/5):3-4.

Diese Anzeige wird von der Redaktion gepflegt. Hier werden pflanzliche Wirkstoffe angezeigt, die naturheilkundlich oder laut Schulmedizin bei diesem Krankheitsbild angewandt werden können. Die Angaben können teilweise noch nicht vollständig sein. Die Wirkstoffe können sich in der Extrakt-Form und in der Herstellung unterscheiden. Jegliche verfügbaren Informationen dienen auf DocJones.de dienen der Erstinformation und werden insbesondere nicht von approbierten Ärzten auf ihre Richtigkeit hin überprüft. Sie können daher eine fachmedizinische Diagnose und/oder Behandlung durch einen Arzt nicht ersetzen.

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