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Abszess

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Geschrieben von 2011-02-08
Zuletzt aktualisiert am 2019-03-1212.03.2019
Abszess

Abszesse sind abgekapselte Eiteransammlungen, die sowohl an der Körperoberfläche als auch im Körperinneren auftreten können. Kleinere Hautabszesse verlaufen in den meisten Fällen undramatisch und öffnen sich nach einigen Tagen von selbst, Abszesse in tieferen Körperschichten oder größere, hartnäckige Hautabszesse müssen dagegen chirurgisch eröffnet werden. Zur Behandlung kommen Zugsalben und Antibiotika zum Einsatz.

Ein Abszess ist ein mit Eiter gefüllter und abgekapselter Hohlraum im Körper, der durch die Einschmelzung von Gewebe infolge einer Entzündungsreaktion des Körpers entsteht. Abszesse können an ganz verschiedenen Stellen im Körper vorkommen, z.B. im Gehirn, in der Lunge oder in der Niere. Wenn man jedoch umgangssprachlich von einem Abszess spricht, meint man meistens eine Eiterbeule unter der Haut.

Abszess im Überblick:
  • Ein Abszess ist eine abgekapselte Eiteransammluung im Körper, die durch eine entzündliche Gewebeeinschmelzung entsteht.
  • Häufigster Auslöser eines Abszesses ist das Bakterium Staphyloccocus aureus.
  • Er zeigt in der Regel als eine druckschmerzhafte, überwärmte und rote Schwellung.
  • Die Therapie kann durch Zugsalbe, Antibiotika oder eine chirurgische Öffnung des Abszesses erfolgen.

Ursachen und Diagnose

Bakterien sind die Übeltäter

Ein Abszess entsteht in der Regel, wenn sich Bakterien im Körper einnisten und das Immunsystem mit einer lokalen Entzündungsreaktion darauf reagiert. Die Entzündung macht sich generell durch Druckschmerz, Überwärmung, Rötung und einer Schwellung des Gewebes bemerkbar. Die erste Front gegen die Bakterien bilden dabei spezielle Blutkörperchen, vom Arzt auch neutrophile Granulozyten genannt: Sie fressen die Bakterien auf und gehen dabei selbst zugrunde. Dadurch entsteht eine Eiteransammlung von meist blass gelber bis grüner Farbe, die aus abgestorbenen weißen Blutkörperchen und Bakterien besteht.

Der Eiter sammelt sich am Ort der Entzündung in einer neu entstandenen Höhle, da der Kampf zwischen Bakterien und Immunsystem das umliegende Gewebe zerstört und einschmelzt. Damit sich Eiter und Bakterien nicht weiter ausbreiten können, versucht der Körper diese Entzündung mit Granulationsgewebe abzukapseln. Dadurch entsteht letztendlich der Abszess.

Der häufigste Auslöser eines Hautabszesses ist das Bakterium Staphylococcus aureus. Dieser Erreger kommt natürlicherweise auf der Haut und auch in den Atemwegen vor und wird vom Körper in Schach gehalten. Wenn jedoch für das Bakterium günstige Bedingungen entstehen, zum Beispiel durch eine Wunde oder ein schwaches Immunsystem, kann es in die Haut eindringen und sich vermehren.

Dabei kann es sich nicht so gut im Körper ausbreiten wie Streptokokken, die eher breitflächigere Entzündungen wie ein Erysipel (eine starke Rötung der Haut) oder eine Phlegmone (eine diffuse eitrige Entzündung) verursachen. Das Infektionsgeschehen wird vom Körper daher abgekapselt. Seltenere Erreger von Hautabszessen sind Escherichia coli oder Proteus mirabilis, manchmal sind auch mehrere Bakterien Verursacher eines Abszesses (Mischinfektion).

Ein Abszess an einem Haarfollikel nennt man Furunkel. Wenn mehrere Furunkel miteinander verschmelzen, spricht man von einem Karbunkel. Für Abszesse in anderen Regionen des Körpers gibt es unterschiedliche Ursachen.

Ursachen

Analabszess

  • Der häufigste Grund ist eine Infektion der Proktodäaldrüsen im Grenzbereich zwischen Haut und Schleimhaut des Anus. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn begünstigen zudem das Auftreten von Analabszessen.

Nierenabszess

  • Ein Nierenabszess kann durch die Ansiedlung von Bakterien in der Niere entstehen, die entweder über das Blut oder über eine verschleppte Nierenbeckenentzündung die Niere erreichen.

Lungenabszess

  • Eine Lungenentzündung oder eine Blutvergiftung kann zu einem durch Bakterien verursachten Abszess in der Lunge führen.

Akne inversa

  • Bei dieser chronischen Krankheit entstehen wiederholt Abszesse im Bereich der Achselhöhlen und eventuell der Leisten- bzw. Genitalregion.

Ulcus molle (Weicher Schanker)

  • Bei dieser durch das Bakterium Haemophilus ducreyi hervorgerufen Geschlechtskrankheit können in der Hälfte der Fälle Abszesse im Bereich der Genitalregion entstehen.

Tuberkulose

  • Die durch Tuberkulose bedingten Abszesse können in verschiedenen Organen vorkommen und werden auch "kalte Abszesse" genannt, da sie meist ohne Entzündungszeichen wie Fieber und Überwärmung verlaufen.

Hyper-IgE-Syndrom

  • Durch einen Immundefekt wird vermehrt der Antikörper IgE produziert, was auf der Haut und in den oberen Atemwegen zu immer wieder auftretenden Abszessen führt.

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Begünstigende Faktoren für die Entstehung von Abszessen

Für die Entstehung von Abszessen gibt es mehrere Risikofaktoren. Eine der bedeutendsten ist eine geschwächte Immunabwehr – der Körper ist dann nicht mehr in der Lage, ausreichend Abwehrzellen zu bilden, um eine Infektion effektiv zu bekämpfen. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sind somit häufiger von Abszessen betroffen. Als Risikopatient/innen gelten

  • Diabetiker/innen
  • Raucher/innen
  • Patienten, die an chronisch entzündlichen Krankheiten wie Morbus Crohn oder Neurodermitis leiden
  • Patienten, die an Immunschwächekrankheiten wie AIDS leiden
  • Menschen mit Übergewicht
  • immunsupprimierte Menschen (zum Beispiel nach Transplantationen)

Ein weiterer Faktor, der die Abszessentstehung begünstigen kann, ist eine unzureichende Wundversorgung nach Verletzungen und/oder chirurgischen Eingriffen. Im Umkehrschluss leiden Menschen, die über eine sehr gut funktionierende Immunabwehr verfügen, nur sehr selten oder gar nicht unter Abszessen.

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Symptome: Wie erkenne ich einen Abszess?

Ein Abszess äußert sich durch eine druckschmerzhafte, rote und oft auch pochende Stelle auf der Haut, die im Mittelpunkt hart und auch erhaben sein kann. Man kann oft eine Art Kapsel ertasten. Zudem kann Juckreiz bestehen. Ein Abszess kann sehr klein sein, wie im Fall eines Pickels, oder schon einmal die Größe einer Handfläche erreichen. Meist fällt er erst auf, wenn das betroffene Hautareal beansprucht wird, wie z.B. der Po beim Sitzen.

Ein Abszess lässt sich auch nach seiner Reife ähnlich wie ein Pickel beurteilen. Ein unreifer Abszess ist noch nicht scharf begrenzt und es lässt sich oft noch keine Eiterhöhle tasten. Bei einem reifen Abszess ist oft eine direkt unter der Haut liegende weißliche Eiterkapsel sichtbar und auch gut tastbar.

Wenn einer roter Streifen vom Abszess wegführt, breiten sich die Erreger in den Lymphbahnen aus. Man spricht in diesem Fall von einer Lymphangitis (umgangssprachlich wird diese Erscheinung fälschlicherweise als Blutvergiftung beschrieben). Begleitend dazu kann eine Lymphknotenschwellung in der Nähe des Abszesses auftreten. Sofern weitere Krankheitszeichen wie Fieber, Schüttelfrost oder Abgeschlagenheit auftreten, sollte schnellstmöglich ein Arzt aufgesucht werden, da der Körper in diesem Fall nicht allein mit den Krankheitserregern fertig wird. Es besteht die Gefahr einer Blutvergiftung (Sepsis).

Meist genügt ein Blick

Der Arzt kann bei oberflächlichen Abszessen aufgrund der fünf definierten Entzündungszeichen Überwärmung, Schwellung, Schmerz, Rötung und Funktionsverlust auf einen Abszess schließen. Durch eine Eiterpunktion kann weiterhin das verursachende Bakterium nachgewiesen werden. Im gleichen Schritt wird der Erreger auf die Resistenz gegenüber verschiedenen Antibiotika geprüft, um die wirkungsvollsten zu finden.

Beim Auftreten von Fieber kann zusätzliche eine Blutuntersuchung auf Entzündungswerte wie das C-reaktive Protein (CRP) oder die Zahl weißer Blutkörperchen erfolgen. Weiterführende bildgebende Diagnostik wie ein Ultraschall oder eine Computertomographie wird erfahrungsgemäß bei Abszessen angewendet, die sich tief im Körperinneren befinden (z.B. Lungen- oder Nierenabszess).

Abszess: Diese Regionen sind besonders häufig betroffen

Abszesse an der Körperoberfläche entstehen bevorzugt an Körperstellen, die erhöhter Reibung, Druck und Feuchtigkeit durch Schwitzen ausgesetzt sind – zum Beispiel in Hautfalten. Gefährdet sind auch stärker behaarte Areale – vor allem, wenn diese rasiert werden und es dadurch zu kleinen Verletzungen kommt, durch die Bakterien in die Haut eindringen können.

Auch dort, wo Entzündungen tiefer ins Gewebe eindringen können, entstehen leichter Abszesse – etwa rund um die Gaumenmandeln. Diese besonders anfälligen Stellen – auch Prädilektionsstellen genannt – sind der Intim- und Analbereich, sowie die Bereiche unter der Achsel und im oder am Hals.

Abszess am Po

  • Abszesse am Po entstehen meist durch die lokale Entzündung eines Haarbalgs im Bereich des Afters oder der Pobacken. Langes Sitzen und Druck durch enge Kleidung begünstigen die Entstehung, Männer sind häufiger betroffen als Frauen.

Abszess im Intimbereich

  • Abszesse, die im Schambereich, im Lendenbereich und/oder rund um den After auftreten, werden häufig durch kleine Verletzungen, die beim Rasieren entstehen und eine gute Eintrittspforte für Bakterien bilden, verursacht. Auch übertriebene Hygiene, die zu Hautreizungen führt, kann infektionsbegünstigend wirken und zur Entstehung eines Abszesses führen.

Abszess unter der Achsel

  • Auch hier kommen Mikroverletzungen, die beim Rasieren entstehen, als Verursacher in Frage. Wiederkehrende Abszesse unter der Achsel oder im Intimbereich können aber auch Hinweis auf das Vorliegen einer Akne inversa sein und sollten deshalb immer ärztlich abgeklärt werden.

Abszess im/am Hals

  • Abszesse im Halsbereich treten häufig seitlich oder im Nacken, seltener an der Vorderseite des Halses auf. Die Lymphknoten in diesem Bereich sind gleichzeitig meist vergrößert und schmerzen bei Berührung oder Druck. Manchmal begünstigen Entzündungen der Lymphknoten die Abszessbildung. Entsteht der Abszess im Hals, ist meist eine Entzündung der Gaumenmandeln ursächlich (Peritonsillarabszess). Dabei treten starke Schluckbeschwerden, Schmerzen beim Kauen oder Öffnen des Mundes auf. Bei Abszessen im Halsinneren sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen, da eine Selbstbehandlung mit Salben hier nicht möglich ist.

Therapie: Behandlung eines Abszesses

Die Therapie des Abszesses kann mittels Zugsalbe, entzündungshemmender Salbe oder chirurgischer Eröffnung erfolgen. Eine gute Wundversorgung ist wichtig, um eine erneute Infektion zu verhindern.

Wo Eiter ist, entferne ihn!

Im Anfangsstadium kann ein Abszess lokal mit einer Zugsalbe therapiert werden. Die Wirkung beruht auf einer Reizung der Haut durch den Inhaltsstoff Ammoniumbituminosulfonat (auch Ichthyol genannt), was zu einer verstärkten Entzündung führt. Die Gefäße weiten sich und es werden mehr Abwehrzellen zur Bekämpfung der Bakterien herangespült. Dadurch kann der Körper den Abszess besser abkapseln und zur Hautoberfläche hin entleeren. Es stehen verschiedene Konzentrationen der Zugsalbe zur Verfügung. Im Gesicht, am Hals und in der Genitalregion sollte aufgrund der empfindlicheren Haut jedoch nicht mehr als 20%ige Zugsalbe angewendet werden.

Öffnet sich der Abszess nach Behandlung mit einer Zugsalbe von alleine, tupfen Sie die Austrittsstelle mit Zellstoff ab, reinigen Sie die Wunde anschließend mit einem sterilen Tupfer oder einer desinfizierenden Lösung und kleben Sie ein Pflaster auf die betroffene Stelle.

Eine weitere Möglichkeit, kleinere Hautabszesse zu behandeln, stellt das Auftragen einer entzündungshemmenden Salbe dar. Dabei haben sich Präparate mit dem Wirkstoff Lidocain bewährt, der schmerzstillend wirkt und vor allem zur Behandlung von Abszessen in der Analregion eingesetzt wird.

Chirurgische Öffnung

Im späten Stadium muss oft eine chirurgische Öffnung des Abszesses, die sog. Abszessspaltung erfolgen. Hier folgt der Arzt dem Leitsatz des antiken medizinischen Gelehrten Hippokrates: Ubi pus, ibi evacua! - "Wo Eiter ist, entferne ihn!". Die Hautregion wird lokal betäubt und ein kleiner Schnitt direkt über dem Abszess gesetzt. Dadurch entleert sich meist spontan Eiter. Die Abszesshöhle kann dann mit einer Kochsalzlösung gespült werden. Abschließend wird oft eine jodgetränkte Gaze in die Abszesshöhle gelegt, um einen vollständigen Abfluss des Eiters zu gewährleisten.

Ein Abszess im Gesicht, besonders im Bereich der Oberlippe und der Nase, birgt die Gefahr einer Verschleppung ins Gehirn über dort verlaufende Blutgefäße. Ein gefürchteter Hirnabszess kann die Folge sein. Daher sollte in diesem Fall immer individuell mit dem Arzt das mögliche Risiko einer Abszessspaltung gegen das einer antibiotischen Therapie diskutiert werden.

Zusätzlich zur Abszessspaltung erfolgt meist eine nachsorgende bis zu einwöchige Antibiotikatherapie. Wenn der Erreger nicht bekannt ist, verordnet der Arzt normalerweise Antibiotika mit einem breiten Wirkspektrum, z.B. Dicloxacillin oder Cephalosporine. Wenn das Bakterium durch einen Abstrich des Eitersekrets identifiziert wurde, ist dagegen eine passgenaue Antibiotikatherapie möglich.

Die Heilungsphase nach der Abszessspaltung verläuft individuell unterschiedlich und ist unter anderem von der Größe und Lokalisation des Abszesses abhängig. Die meisten Abszesse verheilen nach Eröffnung innerhalb weniger Tage bis Wochen. Sie sollten in den Tagen nach der Abszessspaltung beziehungsweise nach selbstständiger Öffnung darauf achten, dass die Wunde sauber und durch einen Verband geschützt ist, um eine erneute Infektion zu verhindern.

Was Sie tun können:

  • Generell sollte vermieden werden, an einem Abszess herumzudrücken, da dadurch die Kapsel zerstört und Bakterien verteilt werden können.
  • Bettruhe gibt dem Körper Zeit und Kraft, die Erreger zu bekämpfen.
  • Bei Abszessen im Gesicht: Weiche Kost und wenig Sprechen helfen, ein Aufplatzen des Abszesses durch Kieferbewegungen zu verhindern.
  • Bestrahlung mit Rotlicht beschleunigt die Reifung des Abszesses

Was kann ich selbst tun, um Abszessen vorzubeugen?

  • Auf ein gesundes Immunsystem achten - eine ausgewogene Ernährungsweise stellt die Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen sicher.
  • Scheuernde und einengende Kleidung vermeiden.
  • Hautverletzungen vermeiden: Pickel und Mitesser nicht Aufkratzen oder Ausdrücken, Vorsicht beim Rasieren.
  • Auf gute Körperhygiene achten – übertriebene Hygienemaßnahmen sind jedoch kontraproduktiv, da sie zu Hautirritationen führen können .

Natürliche Heilmittel

Lärche

Lärchenterpentin

Das Naturheilmittel Lärchenterpentin eignet sich effektiv zur schonenden Behandlung eines Abszesses, da es als Zugsalbe wirkt und den Abszess schneller reifen lässt. Der Grund ist die durchblutungsfördernde und antibakterielle Wirkung der Terpentine, die eine Stimulation des Immunsystems zur Folge hat. Dadurch verstärkt sich zwar die Entzündung, jedoch verkleinert sich der Abszess dabei in den meisten Fällen und der Körper kann den Eiter über die Haut entleeren.

Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • Abszessen im Gesicht.
  • Parallel auftretendes Fieber oder Schüttelfrost.
  • Keine Ausheilung innerhalb von einer Woche.
  • Wenn sich die Entzündung ausbreitet und starke Schmerzen verursacht.
  • Wiederkehrende Abszesse im Intimbereich, im Lendenbereich oder unter den Achseln.
Linktipp:
Quellen:
  • Herold. Innere Medizin. (2011)
  • Moll, et al., Duale Reihe Dermatologie. Thieme (2010)
  • Altmeyer - Therapielexikon Dermatologie und Allergologie, Therapie kompakt von A bis Z. Springer (2005)
  • Brinkmeier - Springer Kompendium Dermatologie. Springer (2006)
  • Duale Reihe - Innere Medizin. Springer (2009)
  • Wiesenauer et al. PhytoPraxis. Springer (2008)

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