Wintertees für das Wohlbefinden

Die kalte Jahreszeit nähert sich und wir haben den richtigen Tee für Sie
Winterzeit: Die Tage werden kürzer und die wärmenden Sonnenstrahlen schaffen es nur für ein paar Stunden am Himmel durchzubrechen. Eigentlich ist jetzt die beste Jahreszeit um sich mehr Ruhe und Entspannung zu gönnen, um in sich zu kehren und den Körper und Geist zu pflegen. Aber häufig fehlt es einfach an Zeit – ganz besonders in den Wochen vor Weihnachten. Wir hetzen von der Arbeit von einem Geschäft zum nächsten, um Geschenke für unsere Lieben auszuwählen, ärgern uns über all die vielen anderen Leute und kommen durchgefroren und erschöpft Zuhause an – und dass, ohne einmal durchgeatmet und genügend Sonne getankt zu haben. Für viele Menschen beginnt jetzt ein allwinterlicher Kreislauf, der oft von Müdigkeit und Verstimmungen begleitet wird sogar das Immunsystem in Mitleidenschaft ziehen kann.
Bei solchen Beschwerden kann eine heiße Tasse Wintertee bei einer halben Stunde Pause, manchmal wahre Wunder bewirken.
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Licht ist Leben. Werden im Winter die Tage kürzer, kann die Haut nicht mehr so viel Licht aufnehmen. Für manche Menschen in Deutschland ist diese Jahreszeit daher schwierig zu überstehen – und das hat durchaus Gründe. -
Ein Blick auf das Thermometer im Dezember verrät, dass eisige Temperaturen draußen vor der Tür auf uns warten. Und schon bei dem Gedanken an die frostige Umgebung, lässt den einen oder anderen innerlich frieren. -
Unser Immunsystem arbeitet rund um die Uhr. Es schützt unseren Körper vor Krankheiten und wehrt so permanent Krankheitskeime wie Bakterien, Viren oder schädliche Pilze ab. -
Schon bei dem Gedanken an kühles, feuchtes Wetter sieht man manchmal eine Erkältung herbei nahen. Tatsächlich sind dies Faktoren, die eine Erkältung in ihrer Entstehung begünstigen können. -
Meistens fängt es mit einem Kratzen im Hals an: Halsschmerzen, auch Angina oder Halsentzündung genannt. Die Kehle und der Hals sind gereizt oder verschleimt, die Stimme klingt rau und das Sprechen beginnt zu schmerzen. -
Die Haut wird blass, die Hände und Füße sind kalt und man beginnt zu frieren. Dann beginnt man auch noch zu zittern, sodass durch die Muskelarbeit noch mehr Wärme produziert wird.


