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Ab in die Sauna: So schwitzen Sie richtig

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Sauna – schon das Wort uns einen wohligen Schauer über den Rücken laufen. Nicht nur im Winter findet man in der Sauna Entspannung, denn für das Wohlbefinden ist das Wechselbad von Hitze und Abkühlung absolut zu empfehlen. Der gesundheitliche Nutzen ist unbestritten. Wer regelmäßig sauniert, stärkt sein Immunsystem, entspannt den Muskelapparat und seine Psyche. Ein gelegentlicher Saunabesuch ist eine angenehme Art, sich selbst etwas zu gönnen. Vielleicht haben Sie ja auch einen Gutschein geschenkt bekommen? Dann genießen Sie die Stunden und entspannen Sie!

Um allerdings einen dauerhaften Nutzen aus dem Saunieren zu ziehen, den Körper vor Erkältungskrankheiten zu schützen und den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen, ist ein regelmäßiger Besuch aber Bedingung. Einmal die Woche sollten Sie ungefähr drei Stunden für jeweils drei Saunagänge reservieren, um optimal zu saunieren. Der gezielte Wechsel zwischen heiß und kalt ist es, der dabei für das bekannte „Abhärten“ sorgt und den Körper fit macht, Temperaturwechsel ohne Probleme wegzustecken. Der Kreislauf wird gestärkt und auch viele Menschen mit dermatologischen Erkrankungen und sehr trockener Haut berichten von Verbesserungen durch die Anregung der Durchblutung und Aktivierung der Drüsen.

 
Was den Finnen und Schweden die heiße und trockene Sauna, ist den Türken das Hamam mit seiner hohen Luftfeuchtigkeit. Wir stellen Ihnen die beliebtesten Spielarten des Schwitzvergnügens vor.
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Der forcierte Wechsel zwischen heiß und kalt ist es, der für das bekannte „Abhärten“ sorgt. Doch was geschieht eigentlich im Körper während der Sauna? Außerdem: Die 10 goldenen Saunaregeln.
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Der Aufguss ist das absolute Highlight des Saunierens. Wasser wird auf heiße Steine gegossen und verdampft mit lautem Zischen. Ätherische Öle im Aufgusswasser sorgen dabei für die besondere Wellness-Erfahrung.
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Petra Milde
Geschrieben von Petra Milde , Freie Gesundheitsautorin
Zuletzt aktualisiert am 29.09.2016

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