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Lebkuchenreste lecker verarbeiten

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Beim Duft von frischen Lebkuchen läuft uns das Wasser im Munde zusammen: Kein Wunder, dass dieses Gebäck selten alt wird. Und dabei ist es doch so gut haltbar und entfaltet erst im Lauf der Zeit sein volles Aroma. Doch manchmal passiert es eben doch: In einer verstaubten Tupperbox entdeckt man alte und ausgetrocknete Lebkuchen, ein ungeliebtes Dasein fristend. Wegwerfen sollten Sie diese Gebäckreste aber nicht, wie schade wäre es um all die wertvollen Zutaten und Gewürze! Verarbeiten Sie das Gebäck doch einfach weiter – wie wäre es zum Beispiel mit Lebkuchenpralinen?

Vanille

Lebkuchen vom Blech

250gr Lebkuchen

60ml Orangensaft

120gr Zartbitter- schokolade

50gr Butter

½ Teelöffel Zimt

1 El Rum

Schokostreusel

 

 

 

 

 

 

 

Zubereitung

1. Den Lebkuchen zerbröseln oder in kleine Stücke brechen. Mit dem Saft durchrühren. Wenn die Lebkuchen sehr hart sind, einen Moment zum Aufweichen stehen lassen.

2. Im heißen Wasserbad in einer Schüssel Butter und Schokolade zergehen lassen und zum eingeweichten Lebkuchen geben. Zimt und Rum oder Weinbrand dazu geben (den Alkohol kann man natürlich auch einfach weglassen.

3. Zu einer geschmeidigen Masse vermengen, eine Stunde in den Kühlschrank stellen und dann kleine Kugeln daraus formen.

4. In den Schokostreuseln oder im Kakaopulver wälzen. In kleine Pralinenförmchen gelegt, wird so aus den Lebkuchenresten sogar noch ein hübsches Mitbringsel!

Vanille

Lebkuchenparfait

¼ Liter Milch

5 Eigelbe

100gr Zucker

1 Vanilleschote

2 El Rum

Zubereitung

1. Eigelbe mit Zucker und dem Mark der Vanilleschote schaumig rühren.

2. Die Milch mit der ausgekratzten Vanilleschote aufkochen und etwas abkühlen lassen.

3. Unter die Eigelbmasse rühren und weiterschlagen, bis sich eine dickflüssige Masse ergibt.

4. Den Lebkuchen und nach Belieben den Rum darunter rühren. Die geschlagene Sahne unterheben.

5. Die Masse wird dann in eine flache Form eingefüllt und kommt für fünf bis sechs Stunden in den Tiefkühler. Während der Gefrierzeit mindestens stündlich mit einem kleinen Schneebesen oder einer Gabel durchrühren.

6. Mit einem Esslöffel oder Eisportionierer zum Servieren kleine Kugeln oder Nocken abstechen und beispielsweise mit Kirschen oder Pflaumen als Dessert anrichten.

Geschrieben von Redaktion am 06.12.2013

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