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Lebkuchen. Duftendes Gebäck mit gesunden Gewürzen

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Bereits in den ersten Herbsttagen haben sie wieder ihren Weg in die Supermarktregale gefunden. Damals schon konnte es manch einer kaum erwarten, die ersten Schokoladenlebkuchen, Pfeffernüsse oder Printen zum Nachmittagstee zu genießen. Zur festlichen Adventszeit aber möchte man das süße, nach Weihnachten duftende Gebäck nicht mehr missen. Denn Lebkuchen gehören zur kalten Jahreszeit wie Erdbeerkuchen und Spargel zum Frühling.

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Lebkuchen und seine Geschichte

Es war nicht immer so, dass man Lebkuchen automatisch mit Advent und Weihnachten assoziierte. Das leckere Gebäck aus Honig, Mandeln, Nüssen und vielen Gewürzen hat eine lange Geschichte und wurde bereits verzehrt, als die Feste der Christen noch gar keine Rolle spielten. Allerdings lässt sich nicht leugnen, dass der Lebkuchen seinen Siegeszug nicht zuletzt den Klöstern verdankt. Woher die Bezeichnung „Lebkuchen“ kommt, ist nicht gesichert geklärt: Die einen vermuten, dass der Begriff sich von „Laib“, wie in Brotlaib herleitet, die anderen (und das ist im Moment die vorherrschende Auffassung) gehen vom lateinischen Wort „Libum“ aus, das für einen flachen Fladen steht. Mit dem deutschen Wort „Leben“ hat der Lebkuchen aber wohl nichts zu tun. Mehr Hintergrundinfos zur Bedeutung und Entwicklung von Honigkuchen, Pfeffernuss, Magenbrot und Co. finden Sie in unserer Geschichte der Lebkuchen.

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Die Gewürze des 
Lebkuchengebäcks

Wenn wir von Klöstern sprechen und uns an den intensiven Duft von Lebkuchen erinnern, liegt eine Verbindung ganz nahe: Gewürze geben dem Gebäck seinen unnachahmlichen Geschmack. Nelken, Ingwer, Zimt und Koriander und andere werden seit Jahrhunderten aber nicht nur zur Geschmacksverfeinerung, sondern auch aus medizinischen Gründen eingesetzt. Klöster waren immer auch heilkundliche Zentren und ihren Kräutergärten wurden Heilpflanzen und Gewürze gehegt und gepflegt. So ist es nicht verwunderlich, dass Lebkuchen mit seinen gesundheitsfördernden Gewürzen mehr als nur eine Leckerei war – und ist! Erfahren Sie mehr über die Gewürze der Lebkuchen.

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Lebkuchen einfach selbstgemacht

Das Lebkuchenbacken ist eine Kunst, meinen Sie? Es stimmt natürlich, dass Lebkuchenmanufakturen und „Lebzelter“, wie die Bäcker des Naschwerks auch genannt werden, ihre Erzeugnisse in langer Tradition, mit viel Erfahrung und Professionalität sehr aufwändig herstellen. Aber auch viele Hobbybäcker schwören auf ihre selbsterdachten Rezepte, die sie daheim in der eigenen Küche verwirklichen und Familie und Freunde begeistern. Viele davon sind sehr zeit- und arbeitsintensiv, doch es gibt auch einige ganz unkomplizierte und ohne große Vorkenntnisse nachzubackende Varianten, wie beispielsweise dieses einfache und schnelle Rezept für Lebkuchen.

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Die Reste vom Feste

Die ersten Lebkuchen werden jedes Jahr sehnsüchtig erwartet und sind schnell verzehrt. Aber was, wenn dann irgendwann das Interesse nachlässt und das Backwerk ein ungeliebtes Dasein in einer Tupperbox fristet? Wir haben zwei Rezepte für Sie, damit Sie Lebkuchenreste lecker verarbeiten können.

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Do It Yourself: Lebkuchenschmuck

Lebkuchen sind nicht nur lecker, sondern auch hübsch anzusehen. Wie wäre es damit, einmal eine alte Tradition aufleben zu lassen und aus Lebkuchenausstecherle selbstgebackenen Weihnachtsschmuck zu machen? Dekorieren mit Lebkuchen ist ganz einfach!

Geschrieben von Redaktion am 06.12.2013

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