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Büroarbeit: So bleibt der Rücken gesund

Wer mehrere Stunden täglich vor dem Computer verbringt, sei es im Büro, im Homeoffice oder privat, kennt meist Beschwerden wie Rückenschmerzen, Verspannungen im Nacken, Schmerzen in den Schultern, Arm- und Handbeschwerden oder gar Augenbeschwerden.

All diese Beschwerden fasst die Medizin zu einem Begriff zusammen: Repetitive Strain Injury-Syndrom (RSI-Syndrom). Das Repetitive Strain Injury-Syndrom steht also für die verschiedenen Beschwerden, die durch wiederholt ausgeführte Tätigkeiten entstehen können.

Langes Sitzen belastet den Körper und mindert die Arbeitsleistung

Normalerweise ist Sitzen gesund. Es entlastet den Kreislauf, der Kalorienverbrauch wird gesenkt und die untere Wirbelsäule sowie die Muskulatur, Hüftgelenke und Beine werden entlastet. Dies gilt jedoch nur für das kurzzeitige oder gesunde Sitzen.

Bei einer ungesunden Sitzhaltung können bereits nach knapp 2 Stunden Beschwerden auftreten. Die Blutzirkulation wird behindert, was zur Folge hat, dass der gesamte Körper schlechter durchblutet wird. Auch  der Kopf - und das führt in der Regel zu Konzentrationsstörungen und Augenproblemen.

Im Wirbelsäulenbereich kann es durch die Belastung    der Bandscheiben zu einem Bandscheibenvorfall kommen. Im Bereich der Halswirbelsäule kommt es häufig zu einer Überbelastung. Dadurch entstehen schmerzhafte Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, die wiederum Kopfschmerzen auslösen können.Die ungesunde Sitzhaltung führt auch dazu, dass Brust-, Bauch-, Hüftstreckmuskeln und Rückenmuskeln geschwächt werden. Dadurch verschlechtert sich die allgemeine Körperhaltung, die inneren Organe werden eingeengt und können nur noch eingeschränkt arbeiten.

  • Ergonomie am Arbeitsplatz ist jedem ein Begriff, doch nur mit einem ergonomischen Bürostuhl ist es noch nicht getan. Erst die richtige Sitzposition bringt auch das gewünschte Resultat.
 
Geschrieben von Redaktion am 07.05.2013

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