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Rheuma-Hek®

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Rheuma-Hek®
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei rheumatischen Muskel- und Gelenkschmerzen
Wirkstoff: Brennnessel

Anwendungsgebiet von Rheuma-Hek®

  • Zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden.

Rheuma-Hek® ist ein pflanzliches Medikament mit Brennnesselblätter als enthaltenen Wirkstoff. Vom Hersteller Strathmann gibt es dieses Arzneimittel in verschiedenen Wirkstoffkonzentrationen: Rheuma-Hek® mit 268 mg Wirkstoff pro Hartkapsel und Rheuma-Hek® forte mit 600 mg Wirkstoff pro Filmtablette. Rheuma-Hek® kommt zur unterstützenden Behandlung bei Muskel- und Gelenkschmerzen aufgrund von Rheuma zum Einsatz. Bei akuten Beschwerden mit geröteten, geschwollenen und überwärmten Gelenken, sollten Betroffene aber einen Arzt aufsuchen.

Auf einen Blick:

Brennnesselblätter

  • Wirken:entwässernd und entzündungshemmend
  • Können eingesetzt werden bei:entzündlichen Beschwerden der Harnwege, Nierengrieß und rheumatischen Beschwerden

Dosierung

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Die Dosierung ist abhängig vom gewählten Arzneimittel: Zwei Kapseln Rheuma-Hek® 268 mg nehmen Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren zweimal täglich nach den Mahlzeiten ein; vom höher dosierten Rheuma-Hek® forte 600 mg wird zweimal täglich eine Tablette eingenommen.

Hinweise zu Rheuma-Hek®

Vor der Einnahme müssen Sie mit einem Arzt Rücksprache halten, wenn Sie unter Diabetes mellitus leiden, da als Nebenwirkung der Blutzuckerspiegel während des Einnahmezeitraumes ansteigen kann; auch Wechselwirkungen mit Antidiabetika sind nicht ausgeschlossen.

Der Rat des behandelnden Arztes ist ebenfalls notwendig, wenn Sie blutgerinnungshemmende Arzneimittel vom Cumarin-Typ einnehmen. Dazu zählen unter anderem Marcumar®, Falithrom® oder Coumadin®. Da die Wirkung dieser Mittel durch die Einnahme von Rheuma-Hek® abgeschwächt sein kann, muss gegebenenfalls die Dosierung angepasst werden. Bei einer Allergie gegen Brennnessel dürfen Sie Rheuma-Hek® nicht einnehmen. Bei einer Lactose-Unverträglichkeit darf Rheuma-Hek® forte 600 mg nicht zum Einsatz kommen, da dieses Arzneimittel Milchzucker enthält.

Risiken und Nebenwirkungen

Der Hersteller hat als Nebenwirkungen bei der Einnahme von Rheuma-Hek® gelegentlich Übelkeit, Durchfall und Erbrechen beobachtet. Auch ein vermehrter Harndrang oder allergische Reaktionen mit Hautausschlägen, Juckreiz und Nesselsucht traten gelegentlich auf. Sehr selten kam es bei Patienten mit Diabetes mellitus zu einem Anstieg des Blutzuckerwertes. Dieser normalisierte sich aber beim Absetzen des Arzneimittels. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte außerdem die Packungsbeilagen und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Darreichungsformen

Rheuma-Hek® ist in folgenden Wirkstärken und Darreichungsformen erhältlich:

Linda Benninghoff
Geschrieben von Linda Benninghoff , Heilpraktikerin, Journalistin
Zuletzt aktualisiert am 05.06.2015
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