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Bronchoforton® Salbe

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Bronchoforton® Salbe
Abbildung ähnlich mehr und kann bei mehr als einer Packungsgröße oder Darreichungsform abweichen.weniger
  Kurzinfo
Pflanzliches Arzneimittel bei Husten im Rahmen von Erkältungen
Wirkstoffe: Eukalyptusöl, Pfefferminzöl, Fichtennadelöl

Anwendungsgebiet von Bronchoforton® Salbe

  • Zur Inhalation und äußerlichen Anwendung zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim.

Bronchoforton® Salbe enthält Eukalyptusöl, Fichtennadelöl und Pfefferminzöl als arzneilich wirksame Bestandteile. Laut Hersteller Winthrop ist es zur Behandlung von Kindern ab vier Jahren sowie Erwachsenen geeignet. Die Salbe kann bei Erkältungen mit Beschwerden durch zähflüssigem Schleim in den Atemwegen äußerlich aufgetragen oder innerlich durch Inhalation angewendet werden.

Dosierung

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Soll Bronchoforton® Salbe inhaliert werden, rät der Hersteller Erwachsenen und Kindern ab zwölf Jahren zwei- bis viermal täglich einen 3 bis 5 Zentimeter langen Salbenstrang in 0,6 Litern heißen Wasser aufzulösen und zehn Minuten lang die aufsteigenden Dämpfe einzuatmen. Kinder ab sechs Jahren nehmen einen 1 bis 3 Zentimeter langen Strang auf die gleiche Menge Wasser. Für Einreibungen nehmen Erwachsene und Kinder ab zwölf Jahren zwei- bis viermal täglich 3 bis 5 Zentimeter Salbe und reiben sie auf Brust oder Rücken ein; Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren nehmen 1 bis 3 Zentimeter, Kinder von vier bis sechs Jahren 1 bis 2 Zentimeter und Kinder zwischen zwei und vier Jahren 1 Zentimeter Salbe.

Wichtige Hinweise

Bei Kindern bis zum zweiten Lebensjahr darf Bronchoforton® Salbe nicht zum Einsatz kommen, da durch die ätherischen Öle ein Stimmritzenkrampf mit Atemstillstand entstehen kann. Da in der Stillzeit solche Öle leicht vom eingeriebenen Brustkorb der Mutter vom stillenden Kind eingeatmet werden können, darf die Salbe während diesem Zeitraum nicht benutzt werden. Bei Kindern zwischen zwei und vier ahren wird die Anwendung wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen.

Auch bei einer Allergie gegenüber Eukalyptus-, Fichtennadel- oder Pfefferminzöl sowie Cineol und Menthol, darf die Salbe weder innerlich noch äußerlich angewendet werden. Da Haut empfindlich auf ätherische Öle reagieren kann, darf die Salbe nicht auf geschädigte oder entzündete Haut aufgetragen werden; Schleimhäute oder die Gesichtshaut sollten generell nicht in Kontakt mit Bronchoforton® Salbe in Kontakt kommen. Erkrankungen, wie Asthma bronchiale, Keuchhusten oder Pseudokrupp sind ebenfalls Faktoren, die gegen eine Anwendung von Bronchoforton® Salbe sprechen.

Dauern die Beschwerden länger als eine Woche an oder treten Fieber, Atemnot oder blutiger sowie eitriger Auswurf auf, sollte dringend ein Arzt kontaktiert werden. Da Eukalyptusöl den Abbau von Fremdstoffen in der Leber beschleunigen kann, sind Wirkungen anderer Medikamente eventuell verkürzt oder abgeschwächt. Die zeitgleiche Einnahme sollte daher mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden. Um Verbrühungen zu vermeiden, sollten Kinder unter sechs Jahren nicht inhalieren.

Risiken und Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Bronchoforton® Salbe treten selten allergische Reaktionen, Hustenreiz oder Entzündungen sowie Reizungen der Haut und Schleimhäute auf. Auch eine Verkrampfung der Atemmuskulatur kann verstärkt werden. Besonders bei Säuglingen und Kleinkindern kam es sehr selten zu Herzrasen, einer Herabsetzung des Atemantriebs und Krampfneigung. Wird Bronchoforton® Salbe versehentlich verschluckt, kann als Nebenwirkung Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auftreten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte außerdem die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Packungsgrößen

  • 40 g Salbe 
  • 100 g Salbe 

Hinweis

Dieser Informations­text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.
Linda Benninghoff
Geschrieben von Linda Benninghoff , Heilpraktikerin, Journalistin
Zuletzt aktualisiert am 23.06.2014
   Verwendet man bei:
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