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Schilddrüsen­­überfunktion

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Schilddrüsen­­überfunktion

Wenn der Körper schneller soll als er kann

Die Schilddrüsenüberfunktion ist die zweithäufigste Schilddrüsenerkrankung in Deutschland. Die Hyperthyreose, wie sie in der Fachsprache genannt wird, tritt ab dem 30. Lebensjahr auf und betrifft Frauen fünf bis sieben mal häufiger als Männer. Für Kinder ist diese Krankheitserscheinung äußerst selten.

Hyperthyreose im Überblick:
  • Die Hyperthyreose ist die zweithäufigste Schilddrüsenerkrankung.
  • Sie betrifft fast ausschließlich Erwachsene über 30.
  • Frauen sind von ihr 5-7mal häufiger betroffen als Männer.
  • Sie stellt eine Überproduktion und unkontrollierte Ausschüttung der Schilddrüsenhormone dar.
  • Die Symptome sind sowohl körperlicher als auch psychischer Natur.
  • Im höheren Alter kann sie ohne jegliche Symptome verlaufen (maskiert).
  • Die drei häufigsten Ursachen sind die Basedowsche Krankheit (genetischen Ursprungs), eine disseminierte (verstreute) Autonomie (Unabhängigkeit) der Schilddrüse oder ein autonomes Adenom (gutartiger Knoten).

Ursachen der Schilddrüsenüberfunktion

Der Begriff Hyperthyreose stammt aus dem Griechischen und beschreibt eine Schilddrüsenerkrankung aufgrund eines „zu viel“ an etwas. Die betroffene Schilddrüse produziert dementsprechend zu viele Schilddrüsenhormone und schüttet diese unkontrolliert aus. Dadurch wird der Körper einem Überangebot ausgesetzt, das er nur schwer ausgleichen kann. Die Schilddrüsenhormone, kurz T3 (Trijodthyronin) und T4 (Thyroxin) genannt, wirken in allen Zellen des Körpers, indem sie den Stoffwechsel anregen. Durch ihre Überproduktion wird der gesamte Energiestoffwechsel des Körpers aus dem Gleichgewicht gebracht und zu stark angetrieben. Für den Körper bedeutet dies Stress ohne Unterbrechung.

Dies führt zu einer Vielzahl an unterschiedlichsten Symptomen, wodurch die eindeutige Diagnose einer Schilddrüsenüberfunktion oft schwierig ist. Hinzu kommt, dass die Schilddrüsenüberfunktion im höheren Alter gänzlich ohne Symptome verlaufen kann. In diesem Falle wird von einer maskierten Hyperthyreose gesprochen.

Der Medizin sind unterschiedliche Ursachen für eine Schilddrüsenüberfunktion bekannt. Die folgenden vier stellen die mit Abstand am häufigsten auftretenden Umstände dar, die zu einer Überfunktion führen können. 

  • 1
    Basedowsche Krankheit (Morbus Basedow)
    Hierbei handelt es sich um die einzige vererbbare Form der Schilddrüsenüberfunktion. Daher ist sie die häufigste Ursache einer Hyperthyreose bei Kindern. Ihr liegt eine Störung des körpereigenen Abwehrsystems zugrunde. Die Zellen, die eigentlich die Aufgabe haben, Eindringlinge wie Viren und Bakterien abzutöten, richten sich stattdessen gegen spezielle Zellen der Schilddrüse (autoimmune Vorgänge). Spezielle Abwehrzellkomplexe (Antikörper) zwingen auf diesem Weg die Schilddrüsenzellen dazu mehr Hormone als nötig zu produzieren. Bei Schwangeren stellt ein Morbus Basedow ein besonderes Risiko für das ungeborene Kind dar. Die Abwehrzellen, die die Schilddrüse zur Überproduktion zwingen, sind plazentagängig. Das heißt, dass sie während der Schwangerschaft von der Mutter auf das Kind übertragen werden können. In diesem Fall kommt es bereits vor der Geburt zu einer Schilddrüsenüberfunktion beim Kind. Dessen gesamte Entwicklung kann dadurch negativ beeinflusst werden.
  • 2
    Autonomes Adenom
    Unter einem Adenom versteht man eine krankhafte Vergrößerung des Drüsengewebes der Schilddrüse. Dies ist oft als ein sogenanntes Struma (auch als „Kropf“ bezeichnet) am Hals sichtbar und oder ertastbar. Geht diese Gewebevergrößerung mit den Symptomen einer Schilddrüsenüberfunktion einher, wird sie auch „heißer Knoten“ genannt. In diesem Teil der Schilddrüse werden nach wie vor die Schilddrüsenhormone T3 und T4 produziert. Der Unterschied zum gesunden Gewebe liegt darin, dass die Kontrolle durch das Gehirn verloren gegangen ist. Unter normalen Umständen würde durch die Freisetzung eines Hormons aus der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), das Thyroidea (Schilddrüse)-stimulierende-Hormon (TSH), die Produktionsmenge der Schilddrüsenhormone genau auf den Bedarf des Körpers abgestimmt werden. Geht diese äußerst feine Steuerung verloren, werden die Schilddrüsenhormone in völlig unkontrollierten Mengen produziert.
  • 3
    Disseminierte Autonomie
    Bei der disseminierten (verstreuten) Autonomie (Unabhängigkeit) der Schilddrüse handelt es sich um den gleichen Vorgang von Kontrollverlust wie bei dem autonomen Adenom. Allerdings liegen die Zellen, die nun unkontrolliert sind, nicht alle gemeinsam an einem Ort versammelt wie im „heißen Knoten“, sondern in kleinen Gruppen über die gesamte Schilddrüse verstreut. Dadurch kommt es zu den gleichen Mechanismen und Symptomen, bei denen aber keine Gewebevergrößerung auftreten muss.
  • 4
    Jodinduzierte Hyperthyreose
    Für die Produktion ihrer Hormone benötigt die Schilddrüse Jod. Über die Nahrung nimmt der Körper das nötige Jod auf. Wird der Körper jetzt durch die Einnahme stark jodhaltiger Medikamente wie zum Beispiel Röntgenkontrastmittel, ungewöhnlich großen Mengen Jod ausgesetzt, könnte eine gesunde Schilddrüse sich noch darauf einstellen. Eine Schilddrüse mit kleinen Defekten, die bisher noch keinerlei Beschwerden machten, kann durch das Jodüberangebot aber überlastet werden und eine Überfunktion entwickeln. Das Risiko für eine jodinduzierte Hyperthyreose ist besonders hoch, wenn man sich über lange Zeit jodarm ernährt und die Schilddrüse sich so an sehr geringe Mengen Jod gewöhnt hatte.

Symptome bei Schilddrüsenüberfunktion

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„Ich kann essen und essen und nehme trotzdem ab!“, „Obwohl es Winter ist, habe ich ständig schwitzige Hände!“, „Ich komme nachts einfach nicht zur Ruhe und schlafe schon seit Langem nicht mehr durch!“, „Kleine Bluthochdruckkrisen machen mir zu schaffen!“, „Ich bin überhaupt nicht mehr belastbar!“

Dies sind nur kleine Ausschnitte aus Berichten von Menschen, die an einer Schilddrüsenüberfunktion leiden. Auf Dauer kann dies äußerst kräftezehrend sein und die Bewältigung des Alltags sehr schwierig machen.

Der Körper und die Psyche sind auf eine exakte Steuerung der Hormone angewiesen. Wenn es ein Überangebot oder einen Mangel gibt, reagieren sie sehr empfindlich. Da die Schilddrüsenhormone an jeder einzelnen Körperzelle wirken, verursacht dies die besonders große Verschiedenheit der möglichen Symptome bei einer Schilddrüsenüberfunktion.

Mögliche körperliche Symptome im Überblick:

  • Ständig rosige, samtweiche, warme Haut
  • Erhöhte Neigung zum Schwitzen, häufige Schweißausbrüche, schweiß-feuchte Hände
  • Haare sind fein und fallen leicht aus
  • Gewichtsverlust trotz starken Heißhungers
  • „Herzrasen“ bis hin zu unregelmäßigen Herzschlägen (Herzrhythmusstörungen)
  • Bluthochdruck
  • Muskelschwäche, muskuläre Unruhe und Ermüdung
  • Häufige Durchfälle
  • Zittrige Hände (Tremor)
  • Schilddrüsenvergrößerung (Struma; „Kropf“) und damit verbundene Gefühle von Enge am Hals bis hin zu Schluckbeschwerden
  • Starke Wärme (z.B. heißes Baden) wird gemieden und als unangenehm empfunden
  • Bei Frauen Regelblutungsstörungen (Menstruationsstörungen)
  • Hervorquellende Augen (Exopthalmus) speziell bei der Basedowschen Krankheit

Mögliche psychische Symptome im Überblick:

Je nach Ursache und Ausprägung der Schilddrüsenüberfunktion können einzelne oder mehrere der genannten Symptome auftreten. Im höheren Alter kann es durchaus vorkommen, dass sich trotz einer vorliegenden Hyperthyreose keinerlei Symptome äußern. In diesem Fall spricht man von einer maskierten oder untypischen Hyperthyreose.

Diagnose der Schilddrüsenüberfunktion

Aufgrund der großen Anzahl an unterschiedlichsten Symptomen wird eine Schilddrüsenüberfunktion oft nicht als solche erkannt. Besonders bei älteren Patienten mit einer maskierten (wenige bis gar keine Symptome) Hyperthyreose ist dies besonders schwer.

Besteht der Verdacht einer Schilddrüsenüberfunktion umfasst eine gründliche Diagnose ein ausführliches Gespräch (Anamnese), die körperliche Untersuchung, die Bestimmung der Blutwerte in einem Labor und spezielle bildgebende Verfahren (Sonographie und Szintigraphie).

Sollte der Hausarzt den Verdacht einer Schilddrüsenüberfunktion haben und nicht selbst Facharzt für Innere Medizin (Internist) sein, wäre eine Überweisung zu einem Internisten ratsam. Dieser entscheidet dann über die weiteren Diagnosemethoden und Untersuchungen.

  • 1
    Anamnese
    Die Anamnese ist ein ausführliches Gespräch mit dem Ziel so viele Informationen wie möglich zum einzelnen Patienten und seinem Erkrankungsrisiko zu sammeln. Welche Symptome liegen vor und sind sie typisch für eine Schilddrüsenüberfunktion? Nimmt der Patient Medikamente, die besonders viel Jod enthalten oder ernährt er sich besonders jodarm? Gibt es irgendwelche Vorerkrankungen? Ebenso ist es wichtig abzuklären, ob in der Familie bereits Fälle von Schilddrüsenüberfunktion bekannt sind (genetische Prädisposition).
  • 2
    Körperliche Untersuchung
    Durch Abtasten des Halses können „heiße Knoten“ (autonomes Adenom) entdeckt werden. Ist die Vergrößerung der Schilddrüse nur gering und fühlt sie sich weich und warm an, könnte dies für die Basedowsche Krankheit sprechen.
  • 3
    Blutwerte
    Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 sind im Blut nachweisebar und sollten einen bestimmten Schwellenwert nicht überschreiten. Bei dem Verdacht auf eine Hyperthyreose sollten daher eine Blutabnahme und dessen Untersuchung in einem medizinischen Labor zeitnah erfolgen. Bei der Basedow-Krankheit sind die Werte für T3 und T4 erhöht. Dies ist bei einer Autonomie nicht unbedingt der Fall. Zur Unterscheidung der beiden Krankheitsformen dient der spezielle Nachweis von Autoantikörpern (Abwehrzellen, die sich gegen den eigenen Körper richten). Diese sind nur bei der Basedowschen Krankheit im Blut zu finden.
  • 4
    Bildgebende Verfahren
    Mit Hilfe einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) könnenGröße, Form, Lage und Struktur der Schilddrüse beurteiltwerden. Die Szintigraphie ist ein äußerst aussagekräftiges Verfahren mit dessen Hilfe eine Überaktivität (Autonomie oder Adenom; „heißer Knoten“) nachgewiesen werden kann. Neben den Verfahren zum Nachweis einer Schilddrüsenüberfunktion ist es genauso wichtig andere Krankheiten auszuschließen. Es gibt Krankheiten wie zum Beispiel eine Entzündung der Schilddrüse (Hashimoto-Thyreoditis), die schubweise die gleichen Symptome wie die einer Schilddrüsenüberfunktion auslösen können.

Behandlung der Schilddrüsenüberfunktion

Zur Behandlung einer Schilddrüsenüberfunktion reichen die Therapiemöglichkeiten von psychischer Stressbewältigung über Medikamente bis hin zur Notwenigkeit einer Operation oder Strahlentherapie. Welche der möglichen Therapieformen die sinnvollste ist, muss je nach individueller Lage und Krankheitsform des Betroffenen beurteilt werden.

Bei einer medikamentösen Behandlung gibt es unterschiedliche Ansätze. Es stehen Arzneimittel wie Betablocker zur Auswahl, um die Herzkreislauf-Symptome zu lindern. So genannte Thyreostatika (z.B. Carbimazol, Thiamazol) wirken direkt hemmend auf die Produktion der Schilddrüsenhormone und mindern so die zusätzliche Belastung für den Körper.

Die Strahlentherapie kommt im Allgemeinen erst zum Einsatz, wenn eine Medikamentenbehandlung nicht erfolgreich war. Die Radio-Jod-Therapie wird in speziell dafür eingerichteten Kliniken durchgeführt. Dem Betroffenen wird radioaktives Jod verabreicht. Dies reichert sich in der Schilddrüse an und zerstört dort das überaktive Gewebe. Sollte z.B. eine Schwangerschaft vorliegen, die eine solche Bestrahlung verbieten würde, gäbe es noch die Möglichkeit einer Operation. Der Chirurg entfernt je nach Fall einen Teil oder die gesamte Schilddrüse, um die überschüssige Hormonproduktion so eindämmen zu können.

Stressabbau und Abkühlung

Im Vordergrund sollte die Linderung der vielfältigen Beschwerden liegen. Bei psychischen Symptomen können allgemeiner Stressabbau im Alltag, gezielte Entspannungsübungen und körperliche Schonung dazu beitragen. Das Gespräch mit Freunden und Angehörigen kann den Umgang mit Stimmungsschwankungen erleichtern. Um den ohnehin schon überaktiven Körper nicht unnötig zu belasten, sollte auf Koffein und Alkohol weitgehend verzichtet werden.

Naturheilkundlich werden kalte Lehmauflagen auf die Schilddrüse empfohlen. Auch feucht-kühle Wickel an Waden und Unterarmen und kalte Waschungen können dem überaktiven Körper Abkühlung verschaffen. Jegliche Kühlungen sollten allerdings moderat geschehen, da zu starke Kältereize unangenehm sein könnten.

Ausgewogene Ernährung

Eine effektive Vorbeugung gegen Schilddrüsenüberfunktionen gibt es bisher nicht. Doch eine bewusste ausgewogene Ernährung kann dazu beitragen das Risiko einer Erkrankung zu vermindern. Hierbei sollte besonders auf eine tägliche Portion Jod in der Nahrung (z.B. jodiertes Speisesalz, Fisch) geachtet werden.

Pflanzliche Hilfe bei Schilddrüsenüberfunktion

Gegen die organischen Ursachen der Schilddrüsenüberfunktion kann die Pflanzenheilkunde leider wenig tun. Begleitend zur Therapie des Arztes können allerdings einige pflanzliche Wirkstoffe Linderung vor allem bei psychischen Beschwerden bringen. Wo Entspannungsübungen und Stressabbau helfen, können beruhigend wirkende Pflanzen eine Unterstützung sein.

Baldrian

Baldrian, Hopfen, Melisse

Bei Schlafstörungen, innerer Unruhe und Nervosität können die entspannungsfördernden Wirkungen altbewährter Mittel wie Baldrian genutzt werden. Baldrianwurzel-Extrakte sind in unterschiedlichen Darreichungsformen vom Tee bis zum Drageé als Fertigpräparat in der Apotheke erhältlich. Besonders beruhigen soll er in Kombination mit Hopfen und Melisse, z.B. als Badezusatz oder in Kombinationspräparaten.

Wolfstrappkraut

Wolfstrappkraut

Neben seiner beruhigenden Wirkung soll Wolfstrappkraut bei sehr leichten Formen der Schilddrüsenüberfunktion speziell Beschwerden wie „Herzrasen“ (Tachykardie) lindern können. Außerdem soll es einigen Effekten des Schilddrüsenhormons T4 (Thyroxin) entgegenwirken. Wolfstrappkraut ist als Trockenpflanze für einen Teeaufguss und als Fertigpräparat in Form von Tropfen im Handel erhältlich.

Herzgespannkraut

Herzgespannkraut

Ähnlich wie Wolfstrapp kann das Herzgespannkraut beruhigend wirken. Es wird angenommen, dass es zusätzlich eine verlangsamende Wirkung auf die Herzfrequenz (negativ chronotrop) hat. Herzgespannkraut wird in der Regel in Form von einem Teeaufguss eingenommen und ist als Trockenpflanze im Handel erhältlich.

Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • jegliche Vergrößerung am Hals links oder rechts vom Kehlkopf - beim in den Spiegel schauen
  • Gewichtsverlust trotz verstärkten Appetits und Heißhungers
  • Leichtes Engegefühl am vorderen unteren Hals bis hin zu einem Widerstandsgefühl beim Schlucken
  • „Herzrasen“ bis hin zu unregelmäßigem Herzschlag (Herzrhythmusstörungen)
  • Allgemeine Muskelschwäche bei innerer Unruhe und Zittern
  • Wiederkehrende Durchfälle
  • Ungewöhnlich häufige Stimmungsschwankungen und Gereiztheit<
  • Bei Frauen unerklärliche Regelblutungsstörungen (Menstruationsstörungen)
  • Häufige Schweißausbrüche
Link-, Buchtipps und Quellen:
  • Schilddrüsen-Liga Deutschland e.V., www.schilddruesenliga.de Link
  • Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V., www.endokrinologie.net Link
  • Die Schmetterlinge e.V., www.die-gesunde-schilddruese.de Link
  • Gynter Mödder. Ratgeber Schilddrüse: Das untersucht der Arzt. Alle Verfahren verständlich erklärt. Auf kleine Veränderungen achten. Springer Verlag; 2003
  • Leveke Brakebusch, Armin Heufelder. Leben mit Morbus Basedow: Ein Ratgeber. Zuckschwerdt; 2007
  • Berndt Rieger. Die Schilddrüse: Balance für Körper und Seele. Herbig; 2007
  • Frank H. Netter, Innere Medizin. Thieme; 2000
  • Duale Reihe – Innere Medizin. Thieme; 2009
  • R.F.Schmidt, F.Lang, M.Heckmann (Hrsg.). Physiologie des Menschen. Springer; 2010
  • Pschyrembel, medizinisches Wörterbuch. Walter de Gruyter; 2001
  • Derek Gupta. Endokrinologie der Kindheit und Adoleszenz. Thieme; 1997
  • H. Schilcher, S.Kammerer, T.Wegener. Leitfaden Phytotherapie. Elsevier; 2010H. Schilcher, S.Kammerer, T.Wegener. Leitfaden Phytotherapie. Elsevier; 2010
Geschrieben von Redaktion 09.10.2013
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Die Angaben sind ausschließlich zu Informations­zwecken bestimmt und stellen keine Kauf- oder Anwendungs­empfehlung dar. Diese Informationen ersetzen auch nicht die Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.