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Konzentrationsstörungen

Konzentrationsstörungen

Unsere Konzentrationsfähigkeit hängt von verschiedenen Einflüssen ab: Müdigkeit, Ablenkung, Lärm und Hunger zum Beispiel können die Konzentration schwächen. Solche Schwankungen der Aufmerksamkeit sind aber alltäglich und geben keinen Anlass zur Sorge. Von Konzentrationsstörungen spricht man dann, wenn jemand nicht in der Lage ist, einem Sinneseindruck nachhaltig Aufmerksamkeit zu schenken.

Was bedeutet Konzentrationsstörung?

Menschen, die an einer Konzentrationsschwäche leiden, sind unfähig, ihre Aufmerksamkeit über längere Zeit einer Tätigkeit oder Sache zu widmen.

Natürlich kann sich niemand wirklich dauerhaft auf eine Sache konzentrieren. Es ist normal, dass die Aufmerksamkeit mit der Zeit nachlässt. Je »langweiliger« etwa ein Textinhalt oder eine bestimmte Tätigkeit uns erscheint und je »reizvoller« die Ablenkungsmöglichkeiten in der Umgebung, desto schneller schwindet die Konzentration.

Deshalb gibt es keine klare medizinische Definition der Konzentrationsstörung. Lässt jedoch die Konzentrationsfähigkeit eines Menschen massiv nach, sollte nach der Ursache gesucht werden. Mehr zu den Ursachen von Konzentrationsstörungen.

Wann zum Arzt:

Wenn Sie bei sich oder einem ihrer Angehörigen die folgenden Symptome bemerken, ist eine ärztliche Untersuchung ratsam:

  • rasch zunehmende Konzentrationsschwäche
  • Konzentrationsschwäche mit

    • Niedergeschlagenheit oder Euphorie
    • wirren Gedanken
    • Aggressivität und Wutausbrüchen bei Kindern
    • Vergesslichkeit
    • Kopfschmerzen, Schwindel oder Fieber
    • Sprach- oder Sehstörungen
Therapie

Grundkrankheiten behandeln und die Konzentration trainieren

Für die gezielte Behandlung einer Konzentrationsstörung muss die Ursache bekannt sein.

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Pflanzliche Wirkstoffe

Ginkgo biloba Blätter

Die Wirkung von Ginkgo ist vielfältig und reicht von einer verbesserten Durchblutung, über eine optimierte Sauerstoff- und Nährstoffversorgung bis hin zur Stärkung der Nervenzellen und der Konzentration.

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Geschrieben von Redaktion 24.09.2013
Dr. med. André Lauber
Geschrieben von Dr. med. André Lauber , Arzt und Fachjournalist
Zuletzt aktualisiert am 24.09.2013
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Studien zu Konzentrationsstörungen

Studientitel
Ginkgo biloba for cognitive impairment and dementia
Jahr
2009
Kurzinfo
Ob bei Demenz, Depression oder Angststörungen - Ginkgo-biloba Präparate werden in Deutschland seit fast fünfzig Jahren zur Behandlung von Gedächtnisstörungen eingesetzt. Dabei gibt es auch heutzutage  Mehr...immer wieder Kontroversen über den Nutzen der Pflanze bei Krankheiten, die mit einer Gedächtnisstörung einhergehen.
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