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Frauenbeschwerden

Frauenbeschwerden

Welche Frau kennt sie nicht, die Frauenbeschwerden. Sie treten während der weiblichen Lebensphasen auf – der Geschlechtsreife mit den Menstruationszyklen, während möglicher Schwangerschaften, Geburten und in der Stillzeit und schließlich in den Wechseljahren.  Das Frausein ist eng mit diesen Phasen verknüpft. Der weibliche Zyklus gehört zum Leben wie der Mond, der um die Erde kreist. Ein gesunder Menstruationszyklus ist wichtig für die Fruchtbarkeit der Frau, vor allem bei bestehendem Kinderwunsch.

Frauenbeschwerden nennt man eine Vielzahl möglicher Störungen, die auftreten können. Es kann zu Schmerzen während der Regelblutung oder Unregelmäßigkeiten des Zyklus kommen, zu Stimmungsschwankungen beim PMS (prämenstruelles Syndrom), zu Erkrankungen der Gebärmutter oder der Eierstöcke. Die häufig vorkommende Scheidenpilzinfektion kann sehr störend sein.

Unsere Gesundheit ist ein sensibles Gleichgewicht, das gepflegt werden will. Gezielte Informationen und Wissen um die Vorgänge im eigenen, weiblichen Körper können der Frau helfen, sich selbst gut zu versorgen und sich möglichst beschwerdefrei durch diese Zeiten zu bewegen.


  • Der normale Menstruationszyklus ist 28 Tage lang. Während der ersten drei bis fünf Tage tritt die Regelblutung auf. Regelschmerzen sind Unterleibsschmerzen, die bis zu einer Woche andauern können und von Menstruationsbeschwerden wie Übelkeit, Kreislaufstörungen und Kopfschmerzen begleitet werden. 

  • Vom 15. Lebensjahr bis 51. Lebensjahr tritt bei der Frau der Zyklus alle 28 Tage auf. Nicht immer ist für einen regelmäßigen Zyklus garantiert. Eine Menstruation kann zu kurz, zu lang oder unregelmäßig sein, die Blutung kann zu stark  oder zu schwach sein oder ganz ausbleiben.

  • Ein Drittel bis die Hälfte aller Frauen in Deutschland ist von PMS betroffen. Die Frauen leiden unter Brust- und Unterleibsschmerzen, Kreislaufbeschwerden, depressiver Verstimmung und Reizbarkeit schon circa eine Woche vor Einsetzen der Regelblutung. Die genaue Ursache ist noch unbekannt, man geht von Störungen im Hormonhaushalt aus.

  • Diese Lebensphase zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr einer Frau ist keine Krankheit, sondern der natürliche Übertritt von der Geschlechtsreife ins Alter. Bei zwei Drittel aller Frauen ist sie mit Beschwerden verbunden: Hitzewallungen, Scheidentrockenheit, Schlafstörungen und Reizbarkeit können eine wahre Plage sein und sind durch die Umstellungen im Hormonhaushalt verursacht. Die Regelblutung wird unregelmäßig und hört schließlich ganz auf.

Geschrieben von Redaktion 16.08.2011
Geschrieben von Redaktion 16.08.2011
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Erfahrungsberichte zu Frauenbeschwerden

Fragen zu Frauenbeschwerden

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Hi,
Ich mußte vor kurzem ein Antibiotikum wegen einer Harnwegsentzündung nehmen und hab jetzt einen Pilz bekommen, sehr unangenehm. Hat schon mal jemand dieses Lactobazillenpräparat genommen?

Tipps zu Frauenbeschwerden

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Wer des öfteren unter Scheidenpilz leidet, kann seine Intimflora mit ganz herkömmlichem Naturjoghurt ins Gleichgewicht bekommen. Die Milchsäurebakterien im Joghurt haben einen ähnlichen pH-Wert und sorgen so für eine bessere