Ich hatte letztes Jahr im September ganz plötzlich morgens beim Aufwachen einen Drehschwindel, dass ich sofort mich übergeben musste und drei Tage nur mit geschlossenen Augen liegen konnte. Der HNO meinte es sei ein harmloser Lagerungsschwindel und ich solle die Übungen von einem Blatt weitermachen, dann würde das schnell wieder weg gehen. Gegen die Übelkeit habe ich Atosil genommen. Der Drehschwindel wurde besser, aber ein Schwankschwindel blieb, der erst nach ca. 6 Wochen so minimal war, dass ich überhaupt wieder arbeiten konnte.
Jetzt bin ich auf dem Weg von der Arbiet nach Hause vom Fahrrad gefallen, ohne dass ich den Grund dafür weiß. Mir war es vorher weder schwarz vor Augen, noch schlecht. Ich lag mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus zur Beobachtung.
Nachdem ich nun seit 9 Tagen zu Hause bin, habe ich immer noch einen sehr starken Schwindel und fühle mich richig benommen. Das Krankenhaus hat nur ein CT gemacht. Medikamente nehme ich keine. Ich werde jetzt nochmal zum Neurologen gehen. Kann man da überhaupt im Nachhinein etwas finden? Damals hat weder der HNO noch der Neurologe etwas gefunden und ich hab mich an den leichten Schwindel gewöhnen müssen. Fühlte mich immer wie betrunken, bei jeder Bewegung. Jetzt traue ich mich aber gar nicht mehr zu laufen oder Fahhrad zu fahren geschweige denn Auto zu fahren.
Wer kann mir dazu etwas sagen oder weiterhelfen. Ich möchte endlich wieder normal arbeiten und leben können.
Wer kann mir bei meinem Schwindelproblem weiterhelfen